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VerkÀufer darf MÀngel von Immobilie nicht verschweigen

Von dpa
Aktualisiert am 10.08.2018Lesedauer: 1 Min.
Wer beim Verkauf einer Immobilie wesentliche MÀngel verschweigt, kann noch Jahre spÀter auf Schadenersatz verklagt werden.
Wer beim Verkauf einer Immobilie wesentliche MÀngel verschweigt, kann noch Jahre spÀter auf Schadenersatz verklagt werden. (Quelle: Bernd Settnik./dpa)
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Hamburg (dpa/tmn) - Wer eine Immobilie verkauft, sollte mit offenen Karten spielen. Denn wer wesentliche MÀngel verschweigt, geht das Risiko ein, noch Jahre spÀter auf Schadenersatz zu haften. Darauf macht die Hamburgischen Notarkammer aufmerksam.

Manche Probleme zeigen sich erst nach jahrelanger Nutzung oder bei Umbauten. In der Praxis wird im Kaufvertrag die GewĂ€hrleistung fĂŒr MĂ€ngel in der Regel ausgeschlossen. Denn meist besichtigt ein Interessent das Objekt vor dem Kauf gemeinsam mit dem VerkĂ€ufer. Mögliche MĂ€ngel fließen dann in die Verhandlungen ĂŒber den Kaufpreis ein. Weitere AnsprĂŒche können dann meist nicht mehr geltend gemacht werden.

Die Ausnahme: Ein VerkĂ€ufer hat einen Mangel arglistig verschwiegen. In diesem Fall haftet er bis zu zehn Jahre fĂŒr die Kosten der Beseitigung, erklĂ€rt die Notarkammer. Kennt der VerkĂ€ufer einen Mangel, muss er den KĂ€ufer auch ungefragt darĂŒber informieren. Das gilt insbesondere, wenn er damit rechnen muss, dass der KĂ€ufer den Kaufvertrag andernfalls nicht oder zu anderen Bedingungen abschließen wĂŒrde.

Doch die AufklĂ€rungspflicht hat auch Grenzen: Der VerkĂ€ufer muss nicht ĂŒber MĂ€ngel aufklĂ€ren, die bei einer Besichtigung ohne weiteres erkennbar sind oder die der KĂ€ufer ohnehin schon kennt.

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