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Wo eine hohe Schneelast besonders gefÀhrlich ist

Von afp
Aktualisiert am 08.02.2021Lesedauer: 1 Min.
Hohe Schneelasten: Bei sehr großen Schneemengen empfehle sich auch eine RĂ€umung des Dachs, erklĂ€rt der R+V-Bauexperte Kristofer Olsson.
Hohe Schneelasten: Bei sehr großen Schneemengen empfehle sich auch eine RĂ€umung des Dachs, erklĂ€rt der R+V-Bauexperte Kristofer Olsson. (Quelle: groveb/getty-images-bilder)
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In Deutschland wird es die kommenden Tage noch mehr Schnee geben. Besonders einige Stellen am Haus könnten durch das hohe Gewicht einstĂŒrzen. Was können Hausbesitzer tun?

Durch die derzeit vielerorts große Schneelast besteht nach EinschĂ€tzung der R+V-Versicherung besonders fĂŒr Vorbauten und Garagen eine erhöhte Einsturzgefahr. Besonders groß sei die Gefahr fĂŒr direkt an das HauptgebĂ€ude angebaute Garagen oder Vorbauten, erklĂ€rt der R+V-Bauexperte Kristofer Olsson in Wiesbaden. Weil der Schnee vom höheren auf das niedrigere GebĂ€ude falle, trage das niedrigere GebĂ€ude teils bis zu viermal so große Schneelasten.

GebĂ€ude regelmĂ€ĂŸig ĂŒberprĂŒfen

"Ist der Schnee sehr nass, kann eine zehn Zentimeter hohe Schneedecke deutlich ĂŒber 40 Kilogramm pro Quadratmeter wiegen – da ist die Traglast von in der Regel 75 Kilogramm pro Quadratmeter schnell erreicht", erklĂ€rt Olsson. GebĂ€ude sollten regelmĂ€ĂŸig geprĂŒft werden, sichtbare Risse oder durchgebogene TrĂ€ger seien Warnsignale, bei denen eine Fachwerkstatt hinzugezogen werden sollte.

Bei sehr großen Schneemengen empfehle sich auch eine RĂ€umung des Dachs. Das Dach solle dazu aber nicht betreten werden, weil dies mehr Schaden anrichten könne, als es nutze. Im Fall eines Einsturzes sei der Schaden ĂŒber eine WohngebĂ€udeversicherung abgedeckt, falls diese ElementarschĂ€den oder den Baustein "weitere Naturgefahren" beinhalte.

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