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Luftbett-Reparatur - die besten Tipps


Luftbett-Reparatur - die besten Tipps

rg (hp)

30.01.2014Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

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Ein Luftbett ist praktisch, um Gästen eine Schlafstatt zu bieten. Aber es nützt Ihnen wenig, wenn es Luft verliert. Sie sollten immer passendes Reparaturmaterial zur Hand haben, denn mit Hausmitteln können Sie langfristig nichts bewirken. Mit dem passenden Flickzeug kann das Bett aber wieder für lange Zeit seinen Zweck erfüllen.

Den Schaden lokalisieren

Bevor es an die Reparatur des Betts geht, ist es wichtig Art, Umfang und Lage des Schadens festzustellen: Blasen Sie das Luftbett in einem ruhigen Raum auf, damit Sie die entweichende Luft hören können. Versuchen Sie, das Geräusch zu lokalisieren. Wenn Sie eine Vorstellung haben, wo der Schaden ist, halten Sie einen angefeuchteten Finger darüber. Mit diesem Trick spüren Sie genau, von wo der Luftzug kommt. Nun können Sie die beschädigte Stelle, an welcher Luft austritt, markieren.

Nötiges Material für die Reparatur

Luftbetten bestehen meist aus Weich-PVC. Eine fachmännische Reparatur ist nur mit einem Spezialkleber und einem Flicken aus diesem Material möglich. Ferner benötigen Sie Sandpapier, um das Material des Bettes aufzurauen und Alkohol zum Entfetten. Im Handel erhalten Sie Sets mit Sandpapier, Flicken in verschiedenen Größen und Kleber für Weich-PVC. Diese Sets ähneln dem Flickzeug für Fahrradreifen, unterscheiden sich aber in der Zusammensetzung. Da der Kleber in der Packung lange haltbar ist, sollten Sie ein solches Set vorrätig haben und es beim Luftbett lagern, um es im Notfall parat zu haben.

Wichtig: Verwenden Sie für die Reparatur keine abdichtenden Sprays für Reifen. Sie lassen ein explosionsfähiges Gemisch im Luftbett entstehen, was zu einer schweren Detonation führen kann.

Das Bett fachmännisch reparieren

Entfetten Sie den Bereich um die Schadstelle mit Alkohol. Rauen Sie ihn mit Sandpapier auf, damit der Flicken optimal haftet. Legen Sie einen passenden Flicken über die Schadstelle, um dessen Größe zu markieren. In dem Bereich, wo der Flicken aufgeklebt wird, muss eine mögliche Beflockung komplett abgeschmirgelt werden. Die Luft sollten Sie vorher aus der Matratze ablassen. Bestreichen Sie den Flicken und den vorbereiteten Bereich des Luftbetts mit Kleber. Dieser muss einige Minuten antrocknen. Die genaue Trockenzeit entnehmen Sie den Angaben auf der Tube des Klebers oder der Anleitung des Herstellers.

Legen Sie den Flicken nach dieser Zeit am Rand des markierten Bereichs an und drücken Sie ihn langsam und vorsichtig auf das Bett. Es sollen keine Luftblasen eingeschlossen werden. Pressen Sie den Flicken mit Büchern oder anderen schweren Gegenständen an. Wie lange der Kleber trocknen muss und wann das Bett wieder aufblasbar ist, entnehmen Sie der Anleitung des Flickzeugs. Meist sollten Sie 24 Stunden warten, bis Sie das Bett wieder nutzen können.

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