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Pferdemist und Kuhdung als Dünger


Pferdemist und Kuhdung als Dünger

nw (CF)

19.07.2011Lesedauer: 1 Min.
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Statt Dünger aus dem Gartencenter können Sie auch auf die Kraft der Natur setzen. Pferdemist und Kuhdung befördern das Wachstum der Pflanzen ebenfalls. Gerade wenn Sie frischen Mist verwenden, brauchen Sie aber eine unempfindliche Nase.

Dünger: Chemie oder einhundert Prozent Natur

Wenn Sie Dünger im Garten verteilen wollen, können Sie es sich sehr einfach machen: Sie fahren ins Gartencenter oder in den Baumarkt und kaufen eine fertige Mischung. Neben Volldünger finden Sie in den Regalen auch so manchen Spezialdünger für einzelne Pflanzen. Packung aufreißen, Dünger verteilen - schon sind Sie fertig. Wenn sie Ihren Garten allerdings biologisch bewirtschaften wollen und großen Wert auf ökologische Aspekte legen, werden Sie keinen chemischen Dünger verwenden wollen. Dann bieten sich Pferdemist und Kuhdung als einhundert Prozent natürliche Alternative an.

Pferdemist: Nichts für sensible Nasen

Wenn Sie erfahrene Gärtner und Landwirte fragen, was denn wohl der beste Dünger sei, dann lautet die Antwort in vielen Fällen ganz sicher: Pferdemist. Er enthält zahlreiche Nährstoffe und weitere Bestandteile, die das Wachstum von Pflanzen aller Art beflügeln. Ebenfalls gut als natürlicher Dünger geeignet ist Kuhdung. Viele Landwirte sind glücklich, wenn sie einen Teil ihres Mistes loswerden. Eine einzelne Kuh produziert problemlos fünfzehn bis zwanzig Kilogramm Kuhdung pro Tag - bei einer ganzen Herde kommen da große Mengen zusammen. So viel natürlichen Dünger kann der Landwirt gar nicht für seine eigenen Felder verbrauchen. Er gibt einen Teil des Kuhdungs gerne ab. Dasselbe gilt für Reiterhöfe, auf denen große Mengen Pferdemist anfallen. Gerade frischer Pferdemist gilt als optimal - der Gärtner sollte allerdings nicht gerade eine besonders sensible Nase haben.

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