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Ist Knochenmehl als Dünger geeignet?


Ist Knochenmehl als Dünger geeignet?

kb (CF)

22.07.2011Lesedauer: 1 Min.
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Organischer Dünger ist für viele Gärtner eine Alternative zum klassischen Düngen mit Chemie. Neben anderen natürlichen Substanzen wird auch Knochenmehl angeboten. Wegen möglicher Krankheitserreger raten die meisten Experten jedoch vom Einsatz dieses Düngers ab.

Knochenmehl: Spätestens seit BSE in Verruf

Knochenmehl, das manchmal auch als Blutmehl bezeichnet wird, besteht aus den Knochen von Tieren. Diese werden gemahlen und dann als Dünger verkauft. Früher dachte sich niemand etwas bei seinem Einsatz. Insbesondere für die Versorgung des Bodens mit Phosphor und Kalzium ist Knochenmehl prinzipiell auch gut geeignet. Doch spätestens seit BSE ein großes Thema war, greifen nur noch wenige Gärtner und Landwirte zu Knochenmehl. Zu groß erscheint ihnen die Gefahr, dass das Knochenmehl gefährliche Krankheitserreger enthalten könnte. Insbesondere wenn Sie Dünger für Gemüse- oder Obstpflanzen brauchen, sollten Sie daher auf Alternativen zum Knochenmehl setzen. Sie finden in jedem Gartencenter sowie im Baumarkt zahlreiche Dünger, die Sie ohne Bedenken verwenden können.

Alternativen in Hülle und Fülle

Dass Knochenmehl potenziell Gefahren birgt, steht außer Frage. Nicht umsonst darf das so genannte Tiermehl bereits seit Jahren nicht mehr als Tierfutter verwandt werden. Es als Dünger auf dem Feld oder im Garten einzusetzen und anschließend die Nahrungsmittel zu verzehren, wäre also absurd. Da viele verschiedne Arten von Dünger auf dem Markt sind, können Sie auf Knochenmehl verzichten. Wenn Sie es unbedingt einsetzen möchten, sollten Sie sich zumindest auf reine Zierpflanzen beschränken. Ein weiterer Tipp von Experten: Bringen Sie Knochenmehl nicht direkt auf einzelne Pflanzen auf. Vermischen Sie es stattdessen mit der umgebenden Erde. So wird es zunächst von Mikroorganismen zersetzt, ehe es zur Pflanze gelangt.

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