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Samenunkraut erkennen und bekämpfen


Samenunkraut erkennen und bekämpfen

ms (CF)

02.09.2011Lesedauer: 1 Min.
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Unkraut ist des Gärtners Feind. Samenunkraut lässt sich nicht immer sofort erkennen und hat deshalb auch oft eine Chance, sich zu verbreiten. Das Samenunkraut blüht in der Regel in den Sommermonaten. Verbreitet wird es durch Tiere oder Wind, was sehr schnell gehen kann. Die Unkrautarten sind im Normalfall einjährig, was den Vorteil hat, dass Sie sie gezielt bekämpfen können.

Was gehört eigentlich alles zum Samenunkraut?

Die bekanntesten Pflanzen der Sorte Samenunkraut sind der Weiße Gänsefuß, der Spitzwegerich, das Hirtentäschel, die Vogelmiere und das einjährige Rispengras. Wer diese in seinem Garten entdeckt, der sollte sie gezielt bekämpfen, denn ansonsten droht eine regelrechte Invasion.

Wie kann man das Samenunkraut bekämpfen?

Die beste Methode, der ungeliebte Unkraut zu bekämpfen, ist Vorbeugung. Damit können Sie schon im März anfangen, denn ab diesem Monat beginnt das Wachstum der übrig gebliebenen Samen. Die Beete sollten jetzt gerecht und gehackt werden, um das Unkraut im Keim zu ersticken. Natürlich können Sie auch die entstehenden Pflanzen auszupfen, doch das ist bei einer großflächigen Verbreitung sehr mühsam.

Ende April und Anfang Mai sollte aber nochmals alles gerecht werden. Wenn Sie Ihren Rasen vor der Blüte des Unkrauts mähen, kann der entstehende Samen nicht verbreitet werden. Achtung: Mähen Sie Nach der Unkrautblüte, bringen sie selber den Samen für die ungeliebten Pflanzen aus! Sie können sich im Fachhandel auch über chemische Unkrautvernichter beraten lassen, aber grundsätzlich ist regelmäßige Gartenpflege die zuverlässigste Methode der Unkrautbekämpfung.

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