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Prachtstauden: Leuchtende Blüten für Ihren Garten

sk (CF)

Aktualisiert am 19.04.2016Lesedauer: 1 Min.
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Prachtstauden sind wundervolle Pflanzen, die mit ihrer farbigen Blüte nicht nur im Sommer, sondern sogar schon im Frühling Farbe in den Garten bringen. Wegen ihrer oft polsterförmigen Wuchsform machen sie sich am besten an einer Mauer oder im Steingarten als Akzentuierung. Mit der enormen Vielfalt der prächtigen Stauden lässt sich jeder Garten in ein zauberhaftes Blütenmeer verwandeln.

Prachtstauden eignen sich gut zum Kombinieren

Mit ihrer Blüte sind Prachtstauden wie Primel, Pfingstrose, Glockenblume oder Tränendes Herz ohnehin schon eine Augenweide, machen sich jedoch auch sehr schön in Kombination mit Zwiebelblumen. Die Stauden können hierbei flächig arrangiert werden, während sich die Zwiebelgewächse in kleinen Gruppen in die Staudenanordnung integrieren. Wenn die Zwiebelpflanzen schon verwelken, blühen die Staudenpflanzen unbeirrt fort und erhalten die Bepflanzung aufrecht.

Richtige Pflege für Prachtstauden

Prachtstauden wie Sonnenhut, Mohn, Rittersporn oder Schwertlilie sind nur einige der farbprächtigen Pflanzen mit schöner Blüte. Sie wachsen hoch und erweisen sich als langlebig, jedoch oft auch als Gewächs für Kenner. Beim Anpflanzen von Staudengewächsen gilt es, nicht zu viele verschiedene Stauden zu dicht in einem Beet anzusiedeln. Eher niedrig wachsende Pflanzen sollten nicht in unmittelbare Nachbarschaft zu besonders hoch wachsenden Staudenpflanzen gesetzt werden. Um die Blüte verschiedener Staudenarten möglichst optimal zu kombinieren, sollte ein Gärtner sich bei jeder Sorte genau erkundigen, welches Gewächs wann und wie lange blüht. Nahezu jede Staude freut sich über lockeren, humushaltigen Boden, der unkrautfrei ist. Nur wenn nötig, sollte das Substrat mit guter Blumenerde oder Kompost verbessert werden. Eventuell kann auch eine Düngung mit Hornspänen erfolgen. Ideale Pflanzzeit für Prachtstauden ist das Frühjahr.

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