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Kräuter einlegen: Schonende Konservierungsmethode

Kräuter einlegen: Schonende Konservierungsmethode

21.05.2012, 16:53 Uhr | cr (CF)

Kräuter einlegen: Schonende Konservierungsmethode. Frische Kräuter einlegen ist alles andere als altmodisch (Quelle: imago images/Redeleit)

Frische Kräuter einlegen ist alles andere als altmodisch (Quelle: Redeleit/imago images)

Indem Sie frische Kräuter einlegen, konservieren Sie diese für längere Zeit. Die Methode mit Öl oder Essig hat den schönen Nebeneffekt, dass Sie verschiedene Kräuter zu schmackhaften Kombinationen ansetzen können.

Kräuter einlegen: Altmodisch?

Mittlerweile ist es selbstverständlich geworden, dass Sie gefriergetrocknete Kräuter im Kühlregal der Supermärkte finden. Dabei gab es vor wenigen Jahrzehnten diese Möglichkeit zum Konservieren noch gar nicht.

Auch ganz ohne Nostalgie können Sie Kräuter einlegen. In Öl und Essig werden Kräuter nicht bloß haltbar gemacht, zusammen gewinnt das Ganze noch an Aroma. Dafür sollten Sie jedoch einige Dinge beachten: Verwenden Sie stets nur frische Kräuter zum Einlegen und achten Sie auf Sauberkeit, damit das Konservieren auch von Dauer ist. Außerdem müssen die Kräuter in ihrem Behälter ganz von Flüssigkeit bedeckt sein.

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Kräuter in Öl: Konservieren mit Pfiff

Auf diesem Gebiet ist die mediterrane Küche wie so oft Vorreiter. In - wichtig - hochwertiges Oliven-, Raps oder Sonnenblumenöl lassen sich hervorragend Kräuter einlegen. Welche Sie dazu verwenden, hängt zum großen Teil von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Basilikum, Thymian, Rosmarin und Estragon lassen sich sehr gut mit Oliven- oder Sonnenblumenöl kombinieren. Sie können auch in dasselbe Gefäß mehrere Kräuter einlegen, um ein ganz spezielles Kräuteröl zu erhalten. Mit scharfen und würzigen Zutaten wie Chili oder Knoblauch verliehen Sie diesem den letzten Schliff.

Wie Sie in Essig Kräuter einlegen können

Essig ist bekanntlich ein uraltes Mittel, um Lebensmittel zu konservieren. Für das Einlegen von Kräutern eignet sich am besten milder Weißweinessig. Bei einem zu starken Eigengeschmack käme das Kräuteraroma nicht zu Geltung. Auch hier gilt: Erlaubt ist, was gefällt. Ob Bohnenkraut, Dill, Borretsch, Salbei oder Zitronenmelisse - probieren Sie einfach aus, was Ihnen schmeckt. Kombinationen sind natürlich auch möglich. Wichtig ist hier, dass Sie die Kräuter nach rund zwei Wochen aus dem Essig entfernen.

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