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Sonnenhut macht sich gut als Beet-Pflanze

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 04.04.2014Lesedauer: 3 Min.
Sonnenhut (Rudbeckia) leuchtet goldgelb.
Sonnenhut (Rudbeckia) leuchtet goldgelb. (Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder)
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Mit seinen leuchtenden BlĂŒten macht der Sonnenhut jedes Gartenbeet bunter. Pflege verlangt die Pflanze kaum. Wichtig ist vor allem ein sonniger Standort. Sonnenhut ist winterhart. VerblĂŒhte Pflanzen kann man im Herbst schneiden, wer mag, kann die StĂ€ngel jedoch auch einfach ĂŒber den Winter stehen lassen.

Hinter dem Sammelnamen Sonnenhut verbergen sich zwei verwandte Gattungen aus der Familie der KorbblĂŒtler: Rudbeckia und Echinacea. Gemeinsam ist beiden, dass sie zahlreiche Arten und Sorten sowie eine breite Farbpalette haben. "Rudbeckien und Echinaceen haben die typische BlĂŒtenform, die jedes Kind mit dem Stichwort Blume verbindet: Die BlĂŒtenblĂ€tter sind strahlenförmig rund um eine Mitte angeordnet", erklĂ€rt Frank Korting vom Dienstleistungszentrum LĂ€ndlicher Raum Rheinland-Pfalz in Neustadt an der Weinstraße.


Stauden und Kletterpflanzen als Sichtschutz am Zaun

Kapuzinerkresse schmĂŒckt den Zaun.
Rittersporn blĂŒht farbenfroh und hoch.
+15

Sonnenhut schÀtzt einen sonnigen Standort

Seine Mitte, das sogenannte BlĂŒtenkörbchen, besteht aus RöhrenblĂŒten. Daran kann man die beiden Gattungen gut unterscheiden: "Bei Rudbeckien ist es immer weich, bei Echinaceen hart und stachelig", sagt Zierpflanzenberater Korting. Beide Gattungen mögen einen warmen, vollsonnigen Standort. Im Halbschatten fĂ€llt die BlĂŒte der Pflanze ein wenig spĂ€rlicher aus. An den Boden haben die Verwandten unterschiedliche AnsprĂŒche: Echinaceen sind mit durchlĂ€ssigem, humusreichem Boden zufrieden und nehmen lĂ€ngere Trockenheit nur selten ĂŒbel. Die Rudbeckien benötigen nĂ€hrstoffreichen, humosen und ausreichend feuchten Böden, weiß Uwe HĂ€rlen, StaudengĂ€rtner aus Stelle (Niedersachsen).

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Auf Wuchshöhe der Sonnenhut-Arten achten

An welcher Stelle im Beet SonnenhĂŒte am besten zur Geltung kommen, hĂ€ngt vor allem von der Höhe der Pflanze ab: Die kleinsten Rudbeckien-Arten mit einer Höhe von etwa 40 Zentimetern wirken gut im Vordergrund des Beetes oder in einem KĂŒbel. Die mit zwei Metern höchste Art, der SchlitzblĂ€ttrige Sonnenhut, macht sich dank der weithin sichtbaren BlĂŒtenpracht gut im Hintergrund.

Sonnenhut durch Teilen vermehren

Mittelgroße Rudbeckien können mitten im Beet in Szene gesetzt werden, wo auch die Echinaceen gut hinpassen. Ihre Arten werden kaum höher als ein Meter. "FĂŒr alle SonnenhĂŒte gilt: Sie sollten in Gruppen gepflanzt werden", rĂ€t der StaudengĂ€rtner HĂ€rlen. Zum Blickfang werden ihre BlĂŒten zwischen niedrigeren GrĂ€sern und vor einer immergrĂŒnen Hecke. "Sehr gute Begleiter sind alle Prachtstauden im entsprechenden Höhenspektrum", rĂ€t HĂ€rlen außerdem. Mit Ziersalbei, Rittersporn, Phlox, Blutweiderich oder Indianernesseln entstehe ein effektvolles Farbenspiel. Wer Sonnenhut vermehren möchte, kann entweder die Samen neu aussĂ€en oder ganz einfach die Stauden teilen.

Sonnenhut statt schneiden im Winter stehen lassen

Wenn sie ausreichend Wasser bekommen, blĂŒhen Rudbeckien bis in den Herbst hinein. Bei Echinaceen ist die Pracht ein wenig frĂŒher beendet. "Dann sollten die StĂ€ngel einfach bis ins FrĂŒhjahr stehen bleiben", rĂ€t Katharina Adams von der Gesellschaft der Staudenfreunde in Ettenheim. Die Pflanze ist recht winterhart. "Die Vögel freuen sich ĂŒber die Samen. Und mit Schnee oder Reif bedeckt sind die BlĂŒtenkörbchen eine wunderschöne Winterzierde." Im FrĂŒhling kann man die Pflanze dann kurz vor dem neuen Austrieb schneiden. Manche GĂ€rtner schneiden die Pflanze jedoch bereits schon im Herbst knapp ĂŒber dem Boden ab – dann wirkt der Garten unter UmstĂ€nden jedoch etwas kahl.

Rudbeckia leuchtet nicht nur in Gelb

Viele Rudbeckien machen mit ihrem strahlenden Gelb der Sonne Konkurrenz. Doch die Gattung zeichne besonders ihre VielfĂ€ltigkeit aus, erlĂ€utert Uwe HĂ€rlen. Die BlĂŒtenblĂ€tter können nicht nur unifarben gelb leuchten, sondern auch feuerrot oder orange geflammt sein. Sie stehen oder hĂ€ngen in einem oder mehreren, einander ĂŒberlappenden KrĂ€nzen oder bilden eine kugelförmige, gefĂŒllte BlĂŒte. Die RöhrenblĂŒten in der Mitte sind brĂ€unlich, violett, schwarz oder grĂŒn.

Echinacea blĂŒht weniger bunt

Die Gattung Echinacea ist weniger vielfĂ€ltig. Ihre Vertreter prangten ursprĂŒnglich vor allem in Weiß, Rosa oder Rot. "Mittlerweile gibt es jedes Jahr neue ZĂŒchtungen, die in ihren Farben mehr in Richtung Orange oder gar Gelb gehen", sagt Staudenexpertin Katharina Adams. "Die optischen Grenzen zwischen den beiden Gattungen werden damit immer fließender."

Pflege-Steckbrief Sonnenhut (Rudbeckia, Echinacea)
Standort Vollsonnig und warm.
Boden Echinaceen sind mit durchlĂ€ssigem, humusreichem Boden zufrieden und nehmen lĂ€ngere Trockenheit nur selten ĂŒbel. Die Rudbeckien benötigen nĂ€hrstoffreichen, humosen und ausreichend feuchten Böden.
Vermehren Durch Aussaat der Samen oder durch Teilen von Sonnenhut.
Schneiden Im FrĂŒhling kurz vor dem neuen Austrieb.
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