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Rhododendron-Sorten: Von Luteum bis Yakushimanum

Rhododendron  

Rhododendron-Sorten: Von Luteum bis Yakushimanum

13.05.2014, 12:47 Uhr | uc (CF)

In den letzten Jahrzehnten ist durch Züchtungen eine große Anzahl neuer Rhododendron-Sorten entstanden. Darunter fallen zudem einige Hybridformen, die etwa mit der Art Rhododendron yakushimanum oder Rhododendron luteum verwandt sind. Für Laien ist die Vielfalt nur schwer überschaubar.

Rhododendron-Sorten in allen Farben und Formen

Mit mehr als 1000 unterschiedlichen Arten und unzähligen Rhododendron-Sorten ist die Pflanze ein besonders facettenreicher Schmuck für Ihren Garten. Die unterschiedlichen Ausführungen des Gewächses sind dabei in beinahe jedem Klima heimisch: Vom Hochgebirge bis zum Küstengebiet und von den subpolaren Regionen bis in den tropischen Regenwald gedeiht die Familie der überwiegend immergrünen Sträucher bestens. Eine bekannte Gruppe bildet beispielsweise der Rhododendron yakushimanum sowie die winterharte Art Rhododendron luteum.

Der Rhododendron yakushimanum: Japanische Ursprünge

Ursprünglich stammt der Rhododendron yakushimanum aus Japan und gedeiht dort vor allem an Gebirgshängen, die viel Sonnenlicht bekommen. Charakteristisches Merkmal ist das behaarte, dichtfilzige Laub – dadurch ist das Gewächs auf der Blattoberseite gegen zu intensives Sonnenlicht und auf der Blattunterseite gegen Kälte geschützt.

Der Rhododendron yakushimanum unterteilt sich, dank der Bemühung vieler Züchter, in viele weitere Rhododendron-Sorten, die Sie auch hierzulande pflanzen können. In Ihrem Garten oder auf Ihrem Balkon können Sie so farbliche Akzente in Pastelltönen setzten, beim Verblühen wird das Gewächs häufig fast weiß.

Rhododendron luteum: Winterhart und anspruchslos

Eine weitere beliebte Variation der Pflanze bildet die Art Rhododendron luteum. Auch aus dieser Ausgangspflanze haben Züchter im Laufe der Zeit viele untergeordnete Rhododendron-Sorten wachsen lassen. In seiner unveränderten Form hat der Rhododendron luteum meist gelbe Blüten und ist in Südost-Europa und Südwest-Asien zu Hause.

Diese Art wird im Übrigen auch Duftazalee genannt und verbreitet auf dem Höhepunkt der Blütezeit im Mai einen charakteristischen Geruch. Das Gewächs ist auch deshalb so beliebt bei heimischen Hobbygärtnern, weil es kaum Ansprüche an den Boden stellt und zudem ohne große Probleme den deutschen Winter durchsteht.

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