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Welche Rosen Sie schneiden sollten – und welche nicht

Von dpa
Aktualisiert am 14.07.2020Lesedauer: 1 Min.
Aus der Blüte der Heckenrose entstehen wertvolle Hagebutten.
Aus der Blüte der Heckenrose entstehen wertvolle Hagebutten. Sie dienen im Herbst und Winter den Vögeln als Nahrung. (Quelle: Andrea Warnecke/dpa-tmn-bilder)
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Sommer ist Rosenzeit. Um sich möglichst lange an der Blütenpracht freuen zu können, sollten bestimmte Rosen jetzt geschnitten werden.

Die Blüte vieler Rosen lässt sich verlängern, wenn man ihre welken Blüten und jungen Hagebutten regelmäßig entfernt. Das ist der Fall bei Buschrosen und Teehybriden, erläutert die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.


Rosenpflege: Die sieben größten Fehler

Ein Platz im Halbschatten oder in sengender Hitze vor einer Mauer kann auch die widerstandsfähigste Rose zum Kränkeln bringen.
Rosen sind anspruchsvoll, was den Boden angeht. Idealerweise sollte er lehmig und humusreich sein und Sandanteile enthalten.
+5

Je nach Sorte blühen die Rosen willig weiter. Unterlassen sollte man das aber bei der Heckenrose. Ihre Hagebutten dienen Vögeln im Winter als Nahrung.

Grundsätzlich gilt häufig: Entfernt man an Dauerblühern regelmäßig die welken Blüten, bringt die Pflanze neue Knospen hervor. Denn es geht um ihr Überleben: Die Pflanze will Nachwuchs produzieren. Nimmt man ihr die Blütenköpfe, steckt sie nicht ihre wertvolle Energie in die Ausbildung von Samen in den welken Blüten, sondern sie produziert schnell neue Blüten, um den natürlichen Kreislauf beizubehalten.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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