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Welches Gemüse bei Hitze giftig werden kann

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 19.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Diverse Gemüsesorten: Moderne Gemüse bilden im Normalfall keine Bitterstoffe.
Diverse Gemüsesorten: Moderne Gemüse bilden im Normalfall keine Bitterstoffe. (Quelle: Panthermedia/imago-images-bilder)
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Eigentlich haben Gemüsesorten ein mildes, fruchtiges und leicht nussiges Aroma. Schmecken sie bitter, ist das ein Anzeichen für einen giftigen Stoff.

Bekommen bestimmte Zucchini, Gurken oder Kürbisse Stress, können sie bitter werden. Werden die giftigen Stoffe nicht frühzeitig erkannt, vermiesen sie das ganze Essen. Da hilft nur eins: vorher kosten.

Ältere Sorten von Zucchini, Gurken oder Kürbissen sind eigentlich bitterfrei. Doch unter Stressbedingungen wie großer Hitze, verbunden mit starker Sonneneinstrahlung und Trockenheit, können sie giftige Cucurbitacine bilden, warnt die Bayerische Gartenakademie. Cucurbitacine sind Bitterstoffe, die giftig sind.

Vorsicht vor bitteren Zucchinifrüchten

Glücklicherweise seien bereits kleinste Mengen davon schmeckbar. Dadurch würden Verbraucher gar nicht weiter essen. Dennoch empfehlen die Fachleute, grundsätzlich ein kleines Stückchen von Zucchini oder Gurke zu probieren, bevor man mit der Zubereitung beginnt. Nichts sei ärgerlicher, als ein ganzes Gericht wegzuwerfen.

Ganz moderne Sorten von Zucchini und Gurken, meist Hybridsorten, haben übrigens die Fähigkeit zur Bitterstoffbildung gar nicht mehr in sich.

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