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Dieser Profi-Trick erleichtert das Säen kleiner Gemüsesamen

Von dpa-tmn, t-online
Aktualisiert am 11.03.2021Lesedauer: 1 Min.
Gemüse: Damit Möhren schön wachsen können, darf man sie nicht zu eng aussäen.
Gemüse: Damit Möhren schön wachsen können, darf man sie nicht zu eng aussäen. (Quelle: Silke Heyer/dpa-tmn-bilder)
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Viele Gemüsesorten brauchen etwas mehr Platz. Hobbygärtner sollten die Samen daher nicht zu dicht säen – doch das ist gar nicht so einfach bei den winzigen Samenkörnern. Dieser Tipp hilft.

Die Samenkörner einiger Gemüsepflanzen wie Möhren sind ziemlich klein. Ein Gramm enthält etwa 800 bis 900 Samenkörner. So kann es passieren, dass Hobbygärtner sie zu dicht säen.


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Dagegen hilft ein Tipp des Bundesverband Deutscher Gartenfreunde: Einfach die Samen mit der doppelten Menge trockenen, feinen Sand mischen und so die Aussaatdichte verringern.

Der Abstand der Reihen sollte 20 Zentimeter betragen. Pro Quadratmeter empfehlen die Experten, nur etwa 0,5 Gramm Samenkörner auszusäen. Im März ist zum Beispiel für viele frühe und mittelfrühe Möhrensorten die beste Zeit dafür, denn dann ist ihre Hauptaussatzzeit.

Extra-Tipp: Saatrillen markieren

Es besteht kein Grund zur Sorge, wenn der Austrieb erstmal ausbleibt: Möhren brauchen zum Teil bis zu vier Wochen, bevor sich das erste Grün der kleinen Pflänzchen zeigt. Damit Hobbygärtner die gesäten Reihen im Beet bis dahin auch ausmachen können, rät der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde, die Saatrillen zu markieren.

Dafür eignen sich Radieschen, die nach wenigen Tagen keimen. Einfach vor dem Schließen der Saatrillen alle acht bis zehn Zentimeter ein Saatkorn der Radieschen auslegen. Dann erkennt man deutlich, wo die Reihen verlaufen, und man später hacken oder mulchen sollte.

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