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Restwasser im Weichspülerfach kann fatale Folgen haben


Lieber sofort handeln
Wasser im Weichspülerfach kann fatale Folgen haben


Aktualisiert am 26.05.2024Lesedauer: 2 Min.
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Waschmaschine: Bleibt nach dem Waschgang Restwasser im Fach zurück, sollten Sie umgehend nach dem Fehler suchen. (Symbolbild)Vergrößern des Bildes
Waschmaschine: Bleibt nach dem Waschgang Restwasser im Fach zurück, sollten Sie umgehend nach dem Fehler suchen. (Symbolbild) (Quelle: Dontstop/getty-images-bilder)

Probleme mit der Waschmaschine? Das ist für viele eine Katastrophe. Schließlich zählt sie zusammen mit dem Kühlschrank und Staubsauger zu den Must-haves im Haushalt. Umso wichtiger ist es, drohende Defekte möglichst frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

Bleibt nach dem Waschgang Wasser im Waschmittel- oder Weichspülerfach zurück, kann das zu einem großen Problem werden. Sogar dann, wenn Sie gar keinen Weichspüler verwenden.

Woher das Restwasser im Weichspülmittelfach kommt

Sowohl das Waschmittel für die Vor- und Hauptwäsche als auch der Weichspüler werden über dieselbe Leitung in die Waschtrommel gepumpt. Dabei setzen sich stets kleinste Partikel der Reiniger in dem Kanal fest – die Folge: Sowohl die Leitung als auch die Einlauföffnung können verkleben. Und eingespültes Wasser kann nicht mehr vollständig abgepumpt werden.

Vor allem beim Weichspülmittelfach tritt das Problem auf, denn hier wird nur einmal die Flüssigkeit herausgepumpt. Beim Waschmittelfach erfolgen mehrere Spülgänge, damit der dort eingefüllte Reiniger vollständig entnommen wird. Somit wird auch die Einlauföffnung des Waschmittelfachs wesentlich häufiger durchgespült und gereinigt als die des Weichspülmittelfachs.

Info

Wenn es sich nur um wenige Milliliter (zwei bis drei) Restwasser handelt, stellt dies meist kein Problem dar. Oft reicht der Pumpschlauch nicht bis ganz zum Boden des Fachs, sodass immer etwas Restfeuchte zurückbleibt.

Warum das Restwasser ein Problem ist

Je mehr die Leitungen und Öffnungen verstopfen, desto weniger Waschmittel oder Weichspüler kann die Maschine aus den jeweiligen Fächern pumpen. So kann es passieren, dass beispielsweise gar kein Weichspüler mehr an Ihre Wäsche gelangt, sondern stark verdünnt in dem Fach zurückbleibt.

Zusätzlich sammeln sich auf den Ablagerungen in der Einlauföffnung Bakterien, Viren und Pilze an. Sie verbreiten nicht nur einen unangenehmen Geruch, sondern können auch zur Gefahr für die Gesundheit werden, sobald sie auf die Wäsche gelangen und dort haften bleiben.

Wie Sie das Problem lösen

Es ist wichtig, nach dem Waschgang das Waschmittelfach vollständig zu öffnen. Restwasser sollte ausgeschüttet werden. Wenn Sie das Fach herausnehmen, können Sie zugleich die Öffnungen mit einem Lappen – und gegebenenfalls etwas Essig – reinigen. Dadurch können Sie leichte Verschmutzungen auf der Einlauföffnung bereits entfernen. Zusätzlich sollten Sie Ihre Waschmaschine regelmäßig entkalken. Hierfür reicht es, etwas Essig in die Fächer der Lade zu geben.

Bleibt das Problem trotz der Reinigung der Waschmaschine bestehen, sollten Sie den Wasserab- und -zulauf kontrollieren. Die schlecht einsehbare Stelle können Sie mit Ihrer Smartphone-Kamera filmen und so einen ersten Eindruck von dem Zustand der Öffnungen gewinnen. Ist auch hier alles in Ordnung, sollten Sie sich an den Reparaturdienst wenden.

Verwendete Quellen
  • AGE
  • Frag-Mutti.de
  • Eigene Recherche
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