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Spülmaschine: Was darf in den Geschirrspüler?


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Wie Gläser, Messer und Co. in der Maschine leiden

dpa-tmn, sj

Aktualisiert am 24.12.2022Lesedauer: 2 Min.
Geschirrspüler
Geschirrspüler: Nicht alles darf in die Spülmaschine. (Symbolbild) (Quelle: AlexRaths/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Spülen ist wohl eine der lästigsten Aufgaben im Haushalt. Wohl dem, der eine Spülmaschine besitzt. Doch nicht alles darf in die Maschine?

Schon beim Einräumen der Spülmaschine wird der Grundstein für sauberes Geschirr gelegt. Empfindliche Teile gehören nach oben, stark verschmutztes Geschirr nach unten. Im unteren Bereich der Spülmaschine sind sowohl der Wasserdruck als auch die Temperatur höher. Deshalb ist Kunststoff oben meist besser aufgehoben.

Die Gefahr, dass sich beispielsweise der Deckel verzieht, ist dort nicht so hoch. Gefäße sollten immer mit der Öffnung nach unten und am besten leicht schräg einsortiert werden, damit sich in den Bodenwölbungen möglichst kein Wasser sammeln kann.

Chaotisch einräumen, sauberer spülen

Ansonsten ist es wichtig, dass das Wasser jeden Winkel erreichen kann. Deshalb sollte man die Maschine nicht zu voll packen. Stark verschmutzte Teile richtet man am besten zum Wasserstrahl hin aus. Ordnung ist in der Spülmaschine nicht unbedingt gefragt. Ein wenig Chaos in der Maschine fördert sogar das Waschergebnis. Das Wasser wird eher in alle Ecken und Zwischenräume gelenkt, wenn das Geschirr nicht akkurat und nach Größe sortiert eingeräumt wurde.

Gehört das gute Messer in die Spülmaschine?

Ob Messer in der Spülmaschine stumpf werden, darüber streiten Hobbyköche seit Jahren. Kein Wunder: Eine allgemeingültige Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Während Profimesser besser mit der Hand gereinigt werden sollten, schadet die Maschinenwäsche gewöhnlichen Küchenmessern nicht sonderlich.

Für Qualitätsmesser wird spezieller Klingenstahl verwendet, der die Klinge besonders hart und scharf macht, dafür aber weniger säurefest ist. Das Spülmittel könnte die Klinge angreifen und Rostflecken verursachen. Deshalb empfiehlt es sich, ein Profimesser direkt nach jedem Gebrauch von Hand zu reinigen. Nur so kann man verhindern, dass anhaftende Speisereste den hochwertigen Klingen schaden.

Kerben in der Klinge

Schlimmer als der Reiniger ist jedoch der Kontakt zu anderen Besteckteilen während des Waschgangs. Wenn die Messer aneinanderschlagen, brechen kleine Ecken aus der Schneide und lassen die Klinge stumpf werden. Das gilt für alle scharfen Messer – egal ob teuer oder billig. Wer in seiner Spülmaschine jedoch eine Besteckablage hat, die das Aneinanderschlagen verhindert, muss nicht um seine Küchenmesser fürchten. In der Besteckschublade geht es meist wilder zu, als in der Spülmaschine.

Silberbesteck in der Maschine

Weil Silberbesteck in der Maschine anlaufen könnte, wird das "gute" Festbesteck meist per Hand gereinigt. Dabei ist nicht jedes Silberbesteck untauglich für die Maschinenwäsche. Sofern die Gabeln, Messer und Löffel aus 925er Echtsilber gefertigt sind, darf die Maschine das Waschen übernehmen.

Auch versilberte Teile mit einer 90er Silberauflage nehmen in der Spülmaschine keinen Schaden. Allerdings sind viele Bestecke, die früher zur Aussteuer gegeben wurden, nur aus 800er Silber. Sie enthalten neben 800 Teilen Silber 200 Teile Kupfer. Wenn diese Besteckteile in der Spülmaschine gewaschen werden, erhalten sie auf Dauer einen rötlichen Schimmer.

Wie Gläser in der Maschine leiden

Auch bei Gläsern und Porzellan ist die Lage nicht eindeutig. Wer nicht will, dass das handbemalte Dekor auf dem Kaffeeservice verblasst, spült besser mit der Hand. Und wenn das Bleikristall weiterhin brillant glänzen soll, gehört es besser nicht in die Spülmaschine. Es sei denn, das Glas ist als spülmaschinengeeignet gekennzeichnet. Welche Küchengerätschaften und Geschirrteile die Maschinenwäsche nicht vertragen, zeigt unsere Klick-Show.

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