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"Katzeninsel": Japanisches Eiland Ainoshima lockt Touristen an


Hier herrschen die Katzen
Japanische "Katzeninsel" mausert sich zum Touristenmagneten

dpa, t-online

Aktualisiert am 18.06.2014Lesedauer: 1 Min.
Katzenfans können sich auf der Insel sicher nicht satt sehen.Vergrößern des BildesKatzenfans können sich auf der Insel sicher nicht satt sehen. (Quelle: Fubirai)
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Eine kleine japanische Insel gilt als echte Miezen-Hochburg: Auf der nur knapp 0,7 Quadratkilometer großen Insel Ainoshima leben in etwa so viele Katzen wie Menschen. Die Inselbewohner sind glücklich über ihre vielen Miezen. Denn dank ihnen kämen immer mehr Touristen, um die Tiere zu fotografieren, wie ein Vertreter der zuständigen Verwaltung mitteilte. Doch auch andere Inseln der japanischen Präfektur Fukuoka beherbergen viele Stubentiger - eine davon ist Tashirojima. Schauen Sie sich die Katzen auf Ainoshima auch in unserer Foto-Show an.

Der "Miezeneffekt"

Lokale Medien sprechen vom "Miezeneffekt", der den überwiegend vom Fischfang lebenden Bewohnern der "Katzeninsel" zusätzliche Einnahmen bringe. Katzen sind in Japan von alters her Verbündete der Fischer, da sie Jagd auf Mäuse machen, die gerne Löcher in die Rümpfe der Fischerboote knabbern, wie die japanische Zeitung "Yomiuri Shimbun" weiß. So gelangten wohl auch die ersten Katzen nach Ainoshima, das per Schiff in rund 40 Minuten von der südlichen Hauptinsel Kyushu zu erreichen ist und vor rund 400 Jahren von Fischern besiedelt wurde.

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