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Stilles Leiden: So besiegen Kinder ihre Schüchternheit


Stilles Leiden: So besiegen Kinder ihre Schüchternheit

kl (CF)

Aktualisiert am 13.04.2016Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Schüchternheit erkennen und handeln!
Schüchternheit erkennen und handeln! (Quelle: eyevisto/imago-images-bilder)
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Kinder, die unter Schüchternheit leiden, haben es in der Schule und in ihrem Alltag besonders schwer. Sie finden schwer sozialen Anschluss und somit auch keine oder wenig Freunde. Diese Tipps zeigen, wie Sie Ihrem Kind Mut zusprechen und ihm einen Teil der Schüchternheit nehmen können.

Schüchternheit wird oftmals spät erkannt

Die Gründe für das schüchterne Verhalten eines Kindes können unterschiedlichster Natur sein: Häufig liegt Schüchternheit in der Familie oder das Kind hat ein traumatisches Erlebnis gehabt. In extremen Fällen von Schüchternheit, bei denen Kinder einfach still sind und gar nichts sagen - dem sogenannten Mutismus -, können auch Trennungsängste oder ein existenzielles Misstrauen gegenüber fremden Menschen die Ursachen sein. Hier empfiehlt sich eine Therapie, die den Kindern hilft, ins Leben zurückzufinden.

Als Elternteil sollten Sie behutsam mit dem Thema Schüchternheit bei Ihren Kindern umgehen. Der erste Schritt ist das bloße Erkennen von Schüchternheit beim Nachwuchs. Wenn Ihr Kind in der Schule oder schon im Kindergarten auffallend oft nur am Rand der Kindergruppen sitzt und kaum verbalen noch körperlichen Kontakt zu anderen Gleichaltrigen hat, ist dies ein Indiz dafür, dass es schüchtern ist. Nicht bei allen Kindern äußert sich Schüchternheit durch das Vermeiden von Blickkontakt oder durch das Erröten in manchen Situationen. Diese Symptome zeigt nur jedes fünfte schüchterne Kind, berichtet der Bayerische Rundfunk (BR).


Das gehört zu einer glücklichen Kindheit

Kinder sollen Kinder sein dürfen. Dazu gehören Geschrei, Getrampel, Lachen, Weinen, Toben – das darf man nie vergessen. Und Kinder machen Arbeit – wichtig sind deshalb durchdachte Erziehungsziele, die Integration der Kinder in den Alltag, Unterstützung und Beistand bei der psychischen Entwicklung und ein Gefühl für die Bedürfnisse von Mitmenschen.
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Tipps für den Umgang mit Schüchternheit

Wenn Sie denken, dass Ihr Nachwuchs an Schüchternheit leidet, dann sollten Sie ihn nicht nur mit Samthandschuhen anfassen. Denn wenn Ihnen etwas daran liegt, dass er selbstbewusster wird und einen Teil seiner Zurückhaltung ablegt, sollten Sie ihn am normalen Alltag teilnehmen lassen und ihm Verantwortung übertragen. Stärken Sie Ihr Kind, indem Sie es beauftragen, kleinere Einkäufe oder den Abwasch zu Hause zu übernehmen. Tipp: Lassen Sie es in manchen Fragen mitentscheiden. So wird der Nachwuchs aufgefordert, Initiative zu zeigen und selbst zu handeln.

Ein weiterer Tipp: Stellen Sie sich mit Ihrem Kind vor einen Spiegel, am besten mit der ganzen Familie. Betrachten Sie sich gegenseitig und gehen Sie von Person zu Person durch, welche Stellen oder welche Gestik im Spiegelbild für die jeweils anderen Familienmitglieder am schönsten ist. Dies ist eine spielerische Art und Weise, das Kind an sein Aussehen, seine Mimik und Gestik zu gewöhnen und ihm beizubringen, sich selbst zu mögen.

Kinder loben und ihnen Aufmerksamkeit schenken

Tipp: Sparen Sie nicht mit positivem Zuspruch gegenüber Ihren Kindern. Ein gutes Feedback sollte zwar wohldosiert verteilt werden, ist aber um einiges dienlicher als ein ständiges Kritisieren des Nachwuchses, was ein negatives Selbstbild hervorrufen könnte. Schenken Sie dem Kind viel Aufmerksamkeit. Versuchen Sie, gemeinsam mit Bekannten oder befreundeten Paaren mit Kindern Ihre Freizeit zu gestalten.

Steigern Sie das Selbstbewusstsein des Kindes durch lebhafte Gespräche, fördern Sie sein Sprachgefühl. Tipp: Ab und zu mal bewusst gemeinsam mit Ihrem Kind laut zu brüllen und dabei Gefühle herauszulassen, ist ebenfalls ein probates Mittel, Hemmungen abzubauen.

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Diese Rechte haben Kinder
  • Claudia Zehrfeld
Von Claudia Zehrfeld
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