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Katzen und Ernährung: Das sind die besten Snacks


Gesunde Snacks für Katzen statt ungesunder Leckerlis

t-online, Kerstin Helbig

Aktualisiert am 08.12.2023Lesedauer: 2 Min.
imago312351213Vergrößern des BildesMit den richtigen Snacks wird Ihnen Ihre Katze im wahrsten Sinne des Wortes aus der Hand fressen. (Quelle: via imago-images.de/imago)
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Katzen können wählerisch sein, wenn es um ihre Ernährung geht. Auch Sie sollten genau hinschauen – denn nicht alle Snacks halten, was sie versprechen.

Leckerlis als Belohnung zwischendurch dürfen in keinem Katzenhaushalt fehlen. Leckere Häppchen zum Knabbern und fluffige Pasten zum Schlecken – die Auswahl ist groß. Doch was ist eigentlich drin? Machen Sie sich darüber Gedanken, landet nicht mehr jeder Snack im Einkaufswagen.

Gesunde Snacks für Katzen – diese Inhaltsstoffe sind wichtig

Täglich Katzensnacks? Ihre Katze wird es Ihnen danken. Damit ebenso die Gesundheit der Tiere davon profitiert, achten Sie genau auf die Zusammensetzung der Häppchen und Pasten. Wie dies auch bei vollwertiger Katzennahrung der Fall ist, brauchen gesunde Snacks einen hohen Fleisch- oder Fischanteil. Eine Empfehlung sind hier getrocknete Fleisch- oder Fischwürfel. Diese kommen komplett ohne Zusatzstoffe aus und liefern schnell gesunde Energie.

Vielen Snacks sind Vitamine zugesetzt. Dies ist von Vorteil, um die Ernährung der Katze sinnvoll zu ergänzen. Eine besondere Bedeutung hat hierbei Taurin. Im Gegensatz zu uns Menschen bilden die Tiere die Aminosäure nicht selbst im Körper und Sie müssen Taurin täglich zufüttern.

Zusammengefasst sollten gesunde Snacks für Katzen folgende Vorteile bieten:

  • hoher Anteil an Fleisch oder Fisch
  • keine Konservierungsstoffe
  • keine Geschmacksverstärker
  • geringer Fettanteil

Diese Stoffe gehören nicht in Katzenleckerlis

Kaufen Sie unbedingt Snacks ohne Zucker. Schauen Sie genau auf das Etikett. Finden Sie dort den Vermerk "tierische Nebenerzeugnisse", ist davon auszugehen, dass sich unappetitliche Schlachtabfälle im Leckerli befinden. Gesunde Snacks für Katzen enthalten auch kein Getreide. Die Verdauung der Tiere ist nicht darauf ausgelegt und damit sind Verdauungsprobleme häufig die Folge.

Snacks sind kein Alleinfutter

Beachten Sie, dass es sich bei Leckerlis lediglich um eine Nahrungsergänzung handelt. Es spricht nichts gegen einige Snacks zur Belohnung, aber in den Napf gehört ein vollwertiges Alleinfuttermittel für Katzen. Passen Sie die Dosierung entsprechend an und richten Sie sich nach den Hinweisen der Hersteller. Als Richtwert gelten fünf bis sieben Leckerlis pro Tag.

Diese Katzenbelohnungen schaden mehr, als sie nützen

Sie mögen glauben, dass sich auch im eigenen Haushalt ausreichend Möglichkeiten für Katzensnacks finden. Die folgenden vermeintlichen Leckerlis bekommen die Tiere jedoch besser nicht:

  • Milch
  • Sahne
  • Thunfisch
  • Reste vom Familientisch
  • Naschereien

Katzen sind laktoseintolerant. Milch sollte in jedem Fall laktosefrei sein. Thunfisch ist häufig stark mit Quecksilber belastet. Gewürzte Essensreste sind extrem ungesund und führen zu Verdauungsproblemen. Süßigkeiten sind nicht nur ungesund, sondern mitunter sogar giftig, wie dies bei Bitterschokolade der Fall ist.

Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
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