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Kastration bei Katzen: Diese Kosten kommen auf Sie zu

Von t-online, dpa, jb

Aktualisiert am 01.05.2021Lesedauer: 3 Min.
Katze beim Tierarzt
Kastration: Katzen sollten frühzeitig kastriert werden. (Symbolbild) (Quelle: cyano66/getty-images-bilder)
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Mit der Kastration Ihrer Katze leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz. Der Eingriff ist zwar mit gewissen Kosten verbunden, verhindert aber, dass sich die Haustiere ungehindert vermehren – und im Zweifel im Tierheim oder auf der Straße landen.

Das Wichtigste im Überblick


  • Warum ist eine Kastration gut?
  • Ab wann kann eine Katze kastriert werden?
  • Wie teuer ist eine Kastration?
  • Katzen besser sterilisieren oder kastrieren?
  • Nachteile der Kastration

Wer sich nicht zu den Katzenzüchtern zählt, sollte seine Katze oder seinen Kater unbedingt kastrieren lassen. Diese Empfehlung sprechen sowohl Tierschutzvereine wie Peta Deutschland aus als auch die Bundestierärztekammer. Die anfallenden Kosten sollten Sie nicht abschrecken.


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Warum ist eine Kastration gut?

Mit der Kastration Ihrer Katze oder Ihres Katers tun Sie Ihrem Haustier und sich selbst etwas Gutes: Eine nichtkastrierte Katze, die nicht gedeckt wurde, wird in regelmäßigen Abständen rollig und in der Folge oft unausgeglichen und unsauber.

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Bei Katern sorgt die Kastration dafür, dass diese ihren strengen Geruch verlieren und nicht mehr so viel herumstreunen. Entsprechend sind sie weniger anfällig für Krankheiten und Revierkämpfe, die ebenfalls Tierarztkosten nach sich ziehen würden.

Ab wann kann eine Katze kastriert werden?

Katzen können ab neun Monaten, Kater ab etwa sieben Monaten kastriert werden. Einige Experten auch ein Alter ab vier Monaten. Das sei in der Regel vor der ersten Rolligkeit. Das Problem bei nicht kastrierten Katzen: Sie haben einen größeren Radius und entfernen sich weiter vom Zuhause als kastrierte Tiere. So sind sie auch an stark befahrenen Straßen unterwegs und haben ein größeres Verletzungsrisiko.

Wie teuer ist eine Kastration?

Was die Kastration Ihrer Katze kostet, kann von Tierarzt zu Tierarzt variieren und hängt außerdem vom Geschlecht des Tieres ab. Die Kosten werden allerdings durch die Gebührenordnung für Tierärzte geregelt. Als groben Richtwert müssen Halter bei Katern zwischen 80 und 85 Euro einkalkulieren, bei Katzen sind es um die 140 Euro, da der Eingriff komplizierter ist..

Die Kostenschwankungen ergeben sich unter anderem aus dem Gesundheitszustand des Tieres und möglichen weiteren notwendigen Untersuchungen. Auch die Art der Narkose und die verwendeten Materialien spielen eine Rolle.

Unterschied zwischen Kastration und Sterilisation
Es handelt sich um unterschiedliche Operationen. Bei der Sterilisation durchtrennt der Arzt den Tieren nur die Ei- beziehungsweise Samenleiter. Die Hormonproduktion läuft also weiter. Bei der Kastration werden dagegen die hormonbildenden Geschlechtsdrüsen komplett entfernt – bei der Katze sind das die Eierstöcke, manchmal auch die Gebärmutter, bei Katern die Hoden.

Katzen besser sterilisieren oder kastrieren?

Wenn Sie keinen Nachwuchs von Ihrem Kater oder Ihre Katze wünschen, sollten Sie laut Experten zu einer Kastration greifen. Zudem wird ihr Tier ruhiger.

Unabhängig davon, ob Sie Ihren Vierbeiner sterilisieren oder kastrieren lassen, sinkt durch den Eingriff sein Risiko, eine hormonell bedingte Erkrankung zu erleiden, wie beispielsweise Tumore an der Gebärmutter. Zusätzlich wird durch das ruhigere Verhalten Ihres Tiers verringert, dass es herumstreunert und so vermehrt in Machtkämpfe mit Artgenossen gerät, bei denen es schwere Verletzungen erleiden kann.

Nachteile der Kastration

Auch dieser operative Eingriff kann Nachteile mit sich bringen. Manche Katzen legen nach der OP an Gewicht zu – weil sie weniger stromern und oft bequemer sind. Solange Halter die Futtermenge entsprechend anpassen, ist das aber kein Problem. Eine weitere Nebenwirkung kann sein, dass die Tiere inkontinent werden.

Zudem sollten Halter immer daran denken, dass es sich hierbei um einen operativen Eingriff handelt, der den Organismus des Tiers stark belasten kann.

Kastration als Beitrag zum Tierschutz

Wer seine Katze kastrieren lässt, verhindert damit, dass diese trächtig wird. Auch wenn Katzenbabys niedlich und süß sind – und sich damit wohl sicher ein begeisterter Abnehmer finden wird – zeigt die Erfahrung, dass zu viele dieser Katzenhalter irgendwann überfordert sind. Aus diesem Grund landen viele Katzen eben nicht in verantwortungsvollen Händen, sondern im besten Fall in einem überfüllten Tierheim.

Tiere mit weniger Glück werden in der freien Natur ausgesetzt, wo sie häufig verhungern, weil sie nicht gelernt haben, sich selbst zu versorgen. Aus diesem Grund sollten Sie die Kastration trotz anfallender Kosten als wichtigen Beitrag zum Tierschutz betrachten.

Auch Hauskatzen kastrieren

Ob Sie auch Ihre Hauskatze kastrieren lassen möchten, ist Abwägungssache. Wer eine alte, kranke Katze zu Hause hat, die sehr träge ist, muss sie nicht unbedingt kastrieren lassen. Bei gesunden Tieren besteht aber immer das Risiko, dass die Katze doch mal entwischt. Das kann zum Beispiel passieren, wenn der Halter im Urlaub ist und jemand anderes auf die Katze aufpasst, der sie nicht so gut kennt.

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