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Die Erstkommunion: Die erste Eucharistie

Die Erstkommunion: Die erste Eucharistie

23.02.2012, 13:55 Uhr | se (CF)

Die Erstkommunion: Die erste Eucharistie. Eucharistie: das heilige Abendmahl (Quelle: imago images/Zentrixx)

Eucharistie: das heilige Abendmahl (Quelle: Zentrixx/imago images)

Die Erstkommunion ist ein wichtiges Ereignis in der Erziehung im katholisch christlichen Glauben. Gefeiert wird hier die Eucharistie, die erste Teilnahme am Abendmahl. Nach der römisch-katholischen Lehre wird mit der Kommunion die Aufnahme von Brot und Wein zur Teilhabe am Leib und am Blut Christi gefeiert.

Der kirchliche Aspekt der Erstkommunion

Mit der Erstkommunion erleben die Kommunionkinder zum ersten Mal das Abendmahl, die Eucharistie. Sie zählt zusammen mit der Taufe und der Firmung zu den Sakramenten, die in die katholische Kirche eingliedern. Kinder nehmen mit ihren Familien, Paten und Freunden an einem festlichen Gottesdienst teil. Während dem Gottesdienst wird ihnen zum ersten Mal die gesegnete Hostie - Wein hingegen nicht immer - ausgeteilt, mit der sie nach dem römisch-katholischen Glauben am Leib und Blut Christi teilhaben. (Firmung: Sakrament zur Vollendung der Taufe)

Die Vorbereitung auf die Erstkommunion

Die Kinder werden im Alter zwischen zwölf und vierzehn Jahren in kleinen Gruppen auf den besonderen Tag der Erstkommunion vorbereitet, die von sogenannten Katecheten (christliche Religionslehrkräfte) geleitet werden. Der Religionsunterricht der Schule kann die Vorbereitung ergänzen. Möglich ist auch eine Vorbereitung durch Priester oder Gemeindereferenten aus der Gemeinde. Die Vorbereitungszeit auf die Kommunion dauert regional unterschiedlich. Sie dauert aber meist ein Jahr. Eine Besonderheit: Teil der Erstkommunion ist die Beichte. Die Kinder können ohne das Ablegen einer Beichte kann die Erstkommunion nicht begangen werden. (Kommunionunterricht: Gut vorbereitet zur Kommunion)

Wie erleben die Kinder ihre Kommunionfeier?

Für die Kinder ist auch wichtig, wie sie an diesem Tag aussehen wollen. Dabei sind inzwischen zwei Wege möglich: In manchen Gemeinden bleibt es beim Anzug für Jungen und weißem Kleid für Mädchen. Andere schreiben vor, dass beide Geschlechter eine Art weiße Kutte tragen. Dies soll einen Wettbewerb um die schönste Kleidung verhindern.

Den ganzen Tag, vom Moment der Eucharistie bis zum Abend, trägt das Kommunionkind seine Kommunionkerze mit sich. In vielen Kirchengemeinden wird die Kommunion am ersten Sonntag nach Ostern gefeiert, dem sogenannten "Weißen Sonntag". Erfreut werden die Kinder an diesem Tag durch Geschenke von Eltern, Paten, Verwandten, Freunden und Nachbarn.

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