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So verträgt sich der Hund mit dem Postboten


So vertragen sich Hund und Postbote

dpa-tmn/ akl

13.03.2012Lesedauer: 2 Min.
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Ein Postbote der Deutschen Post beim Hundetraining.
Ein Postbote der Deutschen Post beim Hundetraining. (Quelle: dpa-bilder)
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Fängt der Hund am Vormittag an zu bellen, gibt es meist nur einen Grund: Der Postbote bringt Briefe und Päckchen. Für Hunde ist der Bote ein Eindringling, der vertrieben werden muss - gelegentlich beißen sie dann auch zu. Doch es gibt Tipps für ein friedliches Miteinander.

Hund und Postbote müssen sich kennenlernen

Hunde verteidigen ihr Revier und beschützen ihre Familie. Vor allem wenn sich Fremde dem Grundstück nähern, bellt der Hund los. Um den täglichen Machtkampf zwischen Postbote und Vierbeiner zu entschärfen, machen Besitzer ihren Hund am besten schon als Welpen mit dem Briefträger vertraut. Darauf weist der Industrieverband Heimtierbedarf in Düsseldorf hin. Ist der Hund neu in der Familie, sollte man bei der nächsten Zustellung beide miteinander bekanntmachen. So lernt der Hund den Postboten als Freund kennen und nicht als Eindringling. Dabei hilft es auch, wenn der Briefträger dem Hund ein Leckerli gibt.

Den Hund trainieren

Der Hund kann lernen sich beim Klingeln an der Tür ruhig zu verhalten. Um das zu trainieren, braucht der Hund einen gemütlichen Hundekorb oder eine Kuscheldecke außerhalb des Türbereiches. Dieser Ort wird nun Stück für Stück mit dem Befehl "Geh´ auf deinen Platz" verbunden. Hierfür ruft man den Hund zu sich. Wenn er kommt, gibt man den Befehl. Weiß der Hund nicht gleich, was er tun soll, führt man ihn zu seinem Wohlfühlplatz. Dort soll er Platz machen. Verhält sich der Hund richtig, lobt man ihn mit einem "Fein!" und streichelt ihn. Dann sollte er eine bis zwei Minuten liegen bleiben. Mit dem Befehl "Lauf!" darf der Hund wieder aufstehen. Funktioniert das gut, übt man mit der Türklingel. Der Hund soll den Befehl "Geh´ auf deinen Platz" auch dann auszuführen, wenn jemand an der Tür ist. Das braucht meist etwas Geduld, aber so gewöhnt sich der Hund an die Situation.

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Schlafplatz besser nicht an der Tür

Wirft der Postbote die Briefe durch den Türschlitz in den Hausflur, sollte der Hund seinen Schlaf- und Fressplatz in einem anderen Raum haben. So kommt der Briefträger an der Tür erst gar nicht in die Nähe des Platzes, den der Hund verteidigt. Und der Hund nimmt den Briefträger nicht als Störenfried wahr. Wechselt der Besitzer zudem öfter mal ein paar nette Worte mit dem Boten, merkt der Vierbeiner, dass der "Fremde" willkommen ist. Lässt sich der Hund nicht beruhigen, kann man den Briefkasten außen an der Grundstücksgrenze anbringen. So kommen sich Hund und Postbote nicht ins Gehege.

Angst ist eine natürliche Reaktion

Kennt der Postbote den Hund nicht, ist Angst eine normale Reaktion, die auch dem Vierbeiner nicht verborgen bleibt. Oft werden Hunde aggressiv, wenn ihre feine Nase den Geruchs-Cocktail wittert. Der Postbote sollte versuchen, ruhig zu bleiben und Blickkontakt zum Hund zu halten. Auf keinen Fall sollte er weglaufen, denn das weckt den Jagdinstinkt des Tieres. Zudem lässt sich so mancher Hund mit einem Leckerli besänftigen.

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