Das Elterngeld ist eine finanzielle Leistung des Staates für Familien mit kleinen Kindern zur Sicherung der Lebensgrundlage. Die Elterngeldzahlung geht über die Zeit des Mutterschutzes hinaus und wird je nach Land verschieden lang gezahlt. Hier erhalten Sie all wichtigen Infos zum Elterngeld. Unter anderem wie und wo Sie das Elterngeld beantragen können, wem es zusteht und wie es sich berechnet. Außerdem werden Sie hier über alle Neuregelungen zum Thema Elterngeld informiert.

Wo deutsche Väter Elterngeld beziehen

Für Kinder, die im Jahr 2009 geboren wurden, haben insgesamt 153.000 Väter und 631.000 Mütter bis März 2011 Elterngeld bezogen, wie das Statistische Bundesamt in seiner aktuellen Auswertung mitteilt. Bezieht man Mehrlingsgeburten mit ein, ergibt sich eine Gesamtzahl von 157.000 Neugeborenen, bei denen der Vater Elterngeld bezogen hat. Bei 665.000 im Jahr 2009 geborenen Kindern entspricht dies einem Väteranteil von knapp 24 Prozent. Abweichungen zwischen den Bundesländern Bei fast jedem vierten Kind hat der Vater also eine "Babyzeit" mit Elterngeld beansprucht. ... mehr

Für Kinder, die im Jahr 2009 geboren wurden, haben insgesamt 153.

Jeder vierte Vater bezieht Elterngeld

Immer mehr Väter nehmen das Elterngeld in Anspruch. Fast jeder vierte frischgebackene Papa hat es 2009 bezogen, berichtete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Eine Quote von 23,6 Prozent ermittelten die Statistiker. Bei Vätern der im Jahr 2008 neugeborenen Kinder war es nur gut jeder Fünfte. Im ersten Jahr des Elterngeldes 2007 hatte sich nur gut jeder sechste junge Vater dafür entschieden. Elterngeld: Väter bekommen ein Drittel mehr als Frauen Nach wie vor beziehen aber drei Viertel der Väter das Elterngeld nur für einen relativ kurzen Zeitraum von maximal zwei Monaten. ... mehr

Immer mehr Väter nehmen das Elterngeld in Anspruch.

FDP will Kinder-Grundeinkommen statt Elterngeld

Die FDP hat ein Kinder-Grundeinkommen als Alternative zum Elterngeld in die Diskussion gebracht. "Es würde Elterngeld, Kindergeld, das Ehegatten-Splitting sowie alle weiteren Kinderzuschläge ersetzen", sagte die Vorsitzende des Familienausschusses des Bundestages, Sibylle Laurischk (FDP), der "Saarbrücker Zeitung" . Das Grundeinkommen solle jedem Kind zustehen. "Eltern und vor allem Alleinerziehende, die kein eigenes Einkommen haben, können damit das, was ein Kind braucht, finanzieren", sagte Laurischk. Wie viel es geben sollte, wollte sie nicht sagen. ... mehr

Die FDP hat ein Kinder-Grundeinkommen als Alternative zum Elterngeld in die Diskussion gebracht.

FDP-Generalsekretär Lindner fordert Abschaffung des Elterngelds

Die FDP setzt sich auch in der Familienpolitik vom Koalitionspartner ab und provoziert damit neuen Ärger mit der Union. FDP-Generalsekretär Christian Lindner forderte beim Parteitag der Liberalen in Rostock die Abschaffung des Elterngeldes. Familienministerin Kristina Schröder (CDU) wies den Vorstoß umgehend in scharfer Form zurück. ... mehr

Die FDP setzt sich auch in der Familienpolitik vom Koalitionspartner ab und provoziert damit neuen Ärger mit der Union.

Stichtagsregelung für Elterngeld ist verfassungsgemäß

Die Stichtagsregelung für das Elterngeld ist verfassungsgemäß. Mütter und Väter, deren Kind vor dem 1. Januar 2007 zur Welt gekommen ist, haben keinen Anspruch auf Elterngeld. Für sie galten zu Recht die Regelungen zum geringeren Erziehungsgeld, entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. (AZ: 1 BvR 1811/08, 1 BvR 1897/08) Die Beschwerden von zwei Müttern aus Bayern waren damit erfolglos. Sie hatten kein Erziehungsgeld bekommen, weil ihr Familieneinkommen zu hoch war. ... mehr

Die Stichtagsregelung für das Elterngeld ist verfassungsgemäß.

OECD: Trotz Familienförderung zu wenig Geburten

Der ersehnte Babyboom blieb in Deutschland bislang aus - auch wenn die Bundesrepublik im Vergleich zu den anderen Industriestaaten recht viel in ihre Familien investiert.  Elterngeld, Krippenausbau und Steuererleichterung für Familien haben in Deutschland immer noch nicht zu dem gewünschten deutlichen Geburtenanstieg geführt. Dies geht aus dem neuen OECD-Familienbericht über die Förderung und Lebenssituation von Eltern in den 33 wichtigsten Industrienationen hervor. Mit einer Geburtenrate von 1,36 Kindern pro Frau liegt Deutschland um einiges unter dem OECD-Schnitt von 1,74. ... mehr

Der ersehnte Babyboom blieb in Deutschland bislang aus - auch wenn die Bundesrepublik im Vergleich zu den anderen Industriestaaten recht viel in ihre Familien investiert.

Elterngeld: Ministerin Schröder stoppt Verbesserungen

Nichts wird's mit der versprochenen Verbesserung des Elterngeldes - vor allem die Väter gucken in die Röhre: Familienministerin Kristina Schröder ( CDU) hat ihre Pläne zur Verbesserung des Elterngeldes gestoppt, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Damit fiele ein weiteres Vorhaben aus dem schwarz-gelben Koalitionsvertrag unter den Tisch. Ein Sprecher des Ministeriums für Familien bestätigte den Bericht der SZ. Entgegen den Ankündigungen im Koalitionsvertrag sei "eine Weiterentwicklung des Elterngeldes im Moment aus finanziellen Gründen nicht darstellbar". ... mehr

Nichts wird's mit der versprochenen Verbesserung des Elterngeldes - vor allem die Väter gucken in die Röhre: Familienministerin Kristina Schröder (CDU) hat ihre Pläne zur Verbesserung des Elterngeldes gestoppt, berichtet die "Süddeutsche Zeitung".

Geld vom Staat: Das steht Eltern zu

Irgendjemand hat mal ausgerechnet, dass Eltern ein Kind in etwa so viel kostet wie ein Einfamilienhaus. Das Dumme ist nur, das Einfamilienhaus schaffen sich die Leute in der Regel auch erst dann an, wenn sie bereits ein oder mehrere Kinder haben und schnell langt das Geld vorne und hinten nicht mehr. Ganz zu schweigen von denjenigen, die von diesem besagten Häuschen überhaupt nur träumen können. Wenn man es allerdings geschickt anstellt, dann können ganz normale Familien neben Elterngeld noch einiges an Förderung und Unterstützung vom Staat bekommen. ... mehr

Irgendjemand hat mal ausgerechnet, dass Eltern ein Kind in etwa so viel kostet wie ein Einfamilienhaus.

Elterngeld: Kranken- und Arbeitslosengeld zählen nicht

Lang andauernde Krankheit, Arbeitslosigkeit oder auch ein Streik führen zu einem geringeren Elterngeld. Denn Krankengeld Arbeitslosengeld oder auch ein von der Gewerkschaft gezahltes Streikgeld werden bei der Berechnung des Elterngeldes nicht berücksichtigt, wie das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschied. Elterngeld: Durchschnittseinkommen der letzten zwölf Monate entscheidend Das Elterngeld wird nach dem Durchschnittseinkommen der letzten zwölf Monate vor der Geburt berechnet. ... mehr

Lang andauernde Krankheit, Arbeitslosigkeit oder auch ein Streik führen zu einem geringeren Elterngeld.

Kindergeldgeld: Entscheidung kann rückwirkend geändert werden

Kindergeld wird grundsätzlich nur an ein Elternteil ausgezahlt. Die Entscheidung, ob die Mutter oder der Vater das Geld bekommt, können Eltern aber auch rückwirkend ändern. Das hat das Finanzgericht Berlin-Brandenburg entschieden, wie der "Deutsche Anwaltverein" in Berlin mitteilt. Änderung von Familienkasse zunächst abgelehnt In einem kürzlich verhandelten Fall wollten Eltern, dass das Kindergeld rückwirkend zum 1. Dezember nicht mehr dem Vater, sondern der Mutter ausgezahlt wird. Diesen Wunsch hatten sie am 23. Dezember der Familienkasse mitgeteilt. ... mehr

Kindergeld wird grundsätzlich nur an ein Elternteil ausgezahlt.




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