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Dog Dancing: Hundesport für Mensch und Tier


Dog Dancing ist ein beliebter Sport für Mensch und Tier

tl (CF)

Aktualisiert am 15.05.2014Lesedauer: 2 Min.
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Beim Dog Dancing können sich Hund und Herrchen so richtig auspowern und ihre Freundschaft stärken.Vergrößern des Bildes
Beim Dog Dancing können sich Hund und Herrchen so richtig auspowern und ihre Freundschaft stärken. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)

Wer seine Freizeit mit dem Vierbeiner anspruchsvoll und gleichzeitig mit viel Spaß gestalten möchte, sollte Dog Dancing ausprobieren. Der besondere Hundesport wird in Deutschland immer beliebter.

Was ist Dog Dancing?

Dog Dancing stammt ursprünglich vermutlich aus den USA, wird aber auch in vielen europäischen Ländern seit einiger Zeit ausgeübt. Entwickelt hat sich der Hundesport aus der Sportart Obedience, bei der es vor allem auf den Gehorsam des Vierbeiners ankommt. Mittlerweile wird Dog Dancing sogar in internationalen Turnieren ausgetragen. Die Ausübung der Sportart bedeutet sowohl für Tiere als auch für Menschen, regelmäßig ein anspruchsvolles Training zu absolvieren. Gerade deshalb macht Dog Dancing so vielen Hundebesitzern und ihren Vierbeinern großen Spaß.

Bei dem zunächst ungewöhnlich anmutenden Hundesport geht es darum, eine Choreografie mit dem Hund einzustudieren. Zudem vollführen die Vierbeiner eindrucksvolle Tricks, während die Show im Hintergrund von Musik begleitet wird. Die Tiere müssen während der Darbietung beispielsweise abwechselnd einige Schritte vorwärts, rückwärts und seitwärts gehen, sich um die eigene Achse drehen, Rollen und Sprünge vollführen oder Kriechen. Wie sich der Ablauf einer Choreografie gestaltet, hängt ganz von der Kreativität des Hundebesitzers ab.

Aktiver Hundesport für Mensch und Tier

Dog Dancing macht aber nicht nur Spaß, sondern hat auch viele andere Vorteile für Mensch und Hund. Zum einen ist es eine gute Beschäftigung für die Vierbeiner, vor allem für diejenigen, die besonders aktiv sind. Zum anderen fördert der Hundesport die Intelligenz der Tiere und stärkt auch noch ganz nebenbei die soziale Bindung zwischen Hundehalter und Hund. Dabei ist Dog Dancing aber nicht nur für junge, agile Hunde als Freizeitbeschäftigung geeignet.

Wichtig ist nur, dass Sie das Training auf die Bedürfnisse Ihres Hundes abstimmen, ihn mit Spaß an der Sache motivieren und seine Konzentrationsfähigkeit nicht überstrapazieren. Wie die "Zeit" zum Thema schreibt, legen seriöse Hundetrainer wert darauf, die Tiere nicht zu unnatürlichen Bewegungen zu zwingen, sondern ihre natürliche Intelligenz und Lust an der Bewegung auszunutzen.

Dog Dancing lernen

Dog Dancing wird unter anderem in darauf ausgerichteten Hundeschulen gelehrt. Wer viel Energie und Erfindungsgeist besitzt, kann das Training aber auch allein mit dem Vierbeiner angehen. Achten Sie zum Einstieg beispielsweise darauf, welche Bewegungsabläufe Ihr Tier im Alltag von selbst anbietet und fördern Sie diese. Bringen Sie Ihrem Hund nach und nach Schrittfolgen und kleine Kunststücke bei und belohnen Sie ihn, wenn er erfolgreich war. Tipp: Damit Ihr Vierbeiner nicht die Lust verliert, sollten die einzelnen Einheiten des Trainings 20 Minuten nicht überschreiten.

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