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Zwergesel: Wissenwertes über Eigenschaften und Haltung

Soziale Tiere  

Zwergesel: Wissenwertes über Eigenschaften und Haltung

28.05.2015, 18:22 Uhr | hm (CF)

Zwergesel: Wissenwertes über Eigenschaften und Haltung. Die Zwergesel sind um einiges kleiner als ihre normalen Verwandten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Zwergesel sind um einiges kleiner als ihre normalen Verwandten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wie der Name schon verrät, sind Zwergesel die kleine Ausgabe der Nutz- und Lasttiere. Was Sie sonst noch über den Unpaarhufer und dessen Haltung als Haustier wissen sollten, lesen Sie hier.

Die Größe macht den Unterschied

Als Zwergesel gelten in der Regel Tiere, die bis zu 105 Zentimeter groß sind. Normalesel haben eine Widerristhöhe bis 135 Zentimeter, Exemplare die noch größer sind, gelten als Großesel. Der Zwergesel wird dabei zwischen 80 und 220 Kilogramm schwer. Als Herdentier besitzen die Haustiere ein ausgeprägtes Sozialverhalten, deshalb sollten Sie bei der Haltung dafür sorgen, dass ein Zwergesel nicht alleine ist. Mindestens ein Artgenosse sollte mit dem Tier zusammengebracht werden.

Ein zähes Last- und Reittier und verlässlicher Gefährte

Vor 4000 Jahren soll der Zwergesel erstmals mit dem Volk der Etrusker aus Afrika nach Europa gekommen sein. Noch heute wird der in Sachen Futter anspruchslose Unpaarhufer vor allem im Süden des Kontinents als Haustier gehalten und hilft zuverlässig beim Transportieren von Lasten.

Dank seiner Lebenserwartung, die durchschnittlich etwa 40 Jahre beträgt, mausert sich das Tier über die Jahre zu einem festen Bestandteil des Lebens und wird mit der Zeit zutraulich. Zwergesel freuen sich über Streicheleinheiten und sind bei fürsorglicher Haltung in der Regel treue Gefährten.

Eine kleine Weide reicht

Da der Zwergesel weniger Futter und Platz als sein großer Bruder benötigt, reicht meist eine kleine Weide schon aus. Der Tierschutzbund gibt als Richtwert für den Auslauf pro Tier die dreifache Widerristhöhe zum Quadrat an. Neben dem Gras auf der Weide im Sommer sollten die beliebten Haustiere im Winter mit Heu gefüttert werden. Dazu sollten Mineralstoffe, beispielsweise in Form eines speziellen Blocks, fester Bestandteil der Nahrung sein. An die Weide sollte zur optimalen Haltung ein winddichter und trockener Offenstall grenzen, der dem Haustier als guter Schutz gegen Wind und Wetter dienen kann.

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