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Babys sind Leistungssportler in Windeln

t-online, tze

15.08.2012Lesedauer: 2 Min.
Jedes Hindernis ist für Kleinkinder eine Herausforderung.
Jedes Hindernis ist für Kleinkinder eine Herausforderung. (Quelle: Pampers)
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Höher, schneller, weiter! Dieser Ehrgeiz treibt nicht nur Spitzensportler an, sondern schon Kinder im Krabbelalter. Während der Olympischen Spiele haben wir im Fernsehen die durchtrainierten Athleten bewundert - dabei haben alle Baby-Eltern einen kleinen Leistungssportler in Windeln zu Hause. Wir haben zehn tägliche Spitzenleistungen von Babys und Kleinkindern zusammengetragen.

Babys machen so viele Schritte wie Marathonläufer

Zu den verblüffenden Leistungen gehört beispielsweise, dass ein Baby an einem Tag so viele Schritte zurücklegen kann, wie ein Marathonläufer. Oder dass es bei seinen ersten Schritten so viel Energie benötigt wie ein Erwachsener, der zwei Stunden stramm marschiert? Außerdem sind sie wahre Stehaufmännchen, die sich immer wieder aufrappeln, egal wie oft sie hingefallen sind. Das haben Entwicklungsforscher bei Studien mit Babys und Kleinkindern beobachtet.

Nie wieder lernen wir so viel wie in den ersten zwei Jahren

In keiner Lebensphase macht der Mensch in so kurzer Zeit so rapide Entwicklungsfortschritte wie im zweiten Lebenshalbjahr. Etwa im achten Monat kann ein Baby auf dem Bauch robben - die Voraussetzung, um aus eigener Kraft die Umgebung zu erkunden und eigenständig zu werden. Von da an arbeiten die Kleinen mit unermüdlichem Eifer und enormem Krafteinsatz daran, sich aufzurichten, zu krabbeln und schließlich auf die Beine zu kommen. Im Durchschnitt können Kinder ab dem 13. Monat frei stehen und laufen.

Früher oder später können alle laufen

"Kann deine Kleine auch schon laufen?", lautet eine typische Frage, wenn sich zwei Mütter begegnen. Viele vergleichen argwöhnisch die Fähigkeiten ihres Babys mit denen anderer und sind besorgt, wenn sie eine vermeintliche Entwicklungsverzögerung beobachten. Doch Professor Malte Mienert, Entwicklungspsychologe an der European New University in Kerkrade (Niederlande) beruhigt: "Der Erwerb von grob- und feinmotorischen Fähigkeiten erfolgt in Phasen. Nicht alle Kinder krabbeln gleichermaßen, und auch das Hochziehen und Greifen kann von Kind zu Kind unterschiedlich aussehen. Am Ende werden jedoch alle Kinder ähnliche Fähigkeiten erworben haben."

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Kleinkinder beherrschen alle wichtigen Bewegungsabläufe

Das bedeutet, dass Kleinkinder bis zum Ende des dritten Lebensjahres stehen, laufen, rennen, springen, gezielt greifen und zunehmend zielgerichtet werfen können - das sind die wesentlichen motorischen Fähigkeiten, die ein Mensch braucht. Parallel dazu werde die motorische Selbstkontrolle der Kinder trainiert. "Vereinfacht gesagt, wer laufen lernt, muss auch bremsen und anhalten lernen", bringt es Mienert auf den Punkt.

Sich bewegen heißt lernen

Der Entwicklungspsychologe erklärt, warum Bewegung so wichtig für die kindliche Entwicklung ist und die Kleinen ihren Bewegungsdrang möglichst ungehindert ausleben müssen: "Durch die freie Bewegung lernt ein Baby alles, was es für das Leben aktuell braucht. Lernen ist in diesem Alter kein Kopfgeschehen, sondern es ist das Zusammenspiel zwischen Wahrnehmung und körperlicher Bewegung." Daher rät er davon ab, Babys längere Zeit durch Laufgitter oder Babygeschirre einzuschränken.

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