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Windeln nachts abgewöhnen - hilfreiche Erziehungstipps

sb (hp)

Aktualisiert am 04.03.2015Lesedauer: 4 Min.
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Je größer die Kinder werden, umso selbstständiger werden sie. Das gilt auch für die Toilettengänge. Aber ab einem bestimmten Alter möchten entweder die Eltern oder die Kinder selber wie "die Großen" sein und nicht mehr in die Windel machen. Jedoch ist es nachts schwieriger, die Anzeichen zu sehen, wann ein Kind mal muss. Geduld ist nötig, doch Sie können es gemeinsam schaffen, dem Kind das Einnässen abzugewöhnen.

Wenn Sie sich mit dem Thema befassen, ab wann ein Kind keine Windeln mehr tragen sollte und wie Sie es schaffen, dass Ihr Kind nachts trocken bleibt, werden Sie auf viele unterschiedliche Meinungen stoßen. Den Zeitpunkt für das Weglassen der nächtlichen Windel können Sie selber bestimmen. Ein paar Anregungen und Tipps, wie die Zeit für Sie und Ihr Kind leichter und angenehmer zu gestalten ist, soll dieser Artikel Ihnen vermitteln.

Töpfchentraining und Windel abgewöhnen

Am einfachsten ist es, wenn Sie tagsüber beginnen, Ihrem Kind die Windel abzugewöhnen. Das gibt Ihnen die Gelegenheit, Ihren Nachwuchs genau zu beobachten und herauszufinden, wie sich das Kind dabei verhält. Viele Kinder werden ruhiger, bevor sie ihr kleines Geschäft erledigen, aber unruhiger, wenn das große Geschäft ansteht. Nehmen Sie sich die Zeit, diese Anzeichen zu sehen. So fällt es Ihnen leichter, den Zeitpunkt zu finden, um Ihren Sohn oder Ihre Tochter zum Töpfchen oder zur Toilette zu begleiten. Ein permanentes Fragen führt auf Dauer zu Ungeduld und Enttäuschungen auf beiden Seiten. Zudem erhöhen Sie den Druck auf Ihr Kind, sodass es dem natürlichen Harn- oder Stuhldrang wahrscheinlich nicht bemerkt und in die Hose macht.

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Stundenweises Weglassen der Windel ist der erste Schritt zum Trockenwerden. Erkennen Sie die Anzeichen oder Ihr Kind kommt selbstständig zu Ihnen um anzuzeigen, dass es auf das Töpfchen muss. Falls Ihr Kind selbstständig zu Ihnen kommt, loben Sie es immer dafür. Positive Erfahrungen fördern den eigenen Wunsch nach mehr Freiheit. Sobald Sie tagsüber die relative Gewissheit haben, dass Sie die Windel nicht mehr benötigen, lässt sich das windelfreie Dasein auf die Schlafphasen übertragen. Auch hier sollten Sie sich langsam herantasten und mit dem Mittagsschlaf beginnen. Zu den Zeiten haben Sie ebenfalls die Möglichkeit zu beobachten, wann Ihr Nachwuchs unruhig wird. Um einem Einnässen zuvor zu kommen, wecken Sie Ihr Kind, um es auf die Toilette oder das Töpfchen zu bringen. Klappt dies, ist es ebenfalls hilfreich zu loben. Sollte Ihr Kind dennoch ins Bett machen, schimpfen Sie nicht, sondern beruhigen Sie es und geben Sie ihm Zeit.

So klappt es nachts ohne Windel

Das nächtliche Training lässt sich am einfachsten mit einem Windelhöschen beginnen. Diese sind ähnlich einem Schlüpfer und können von Ihrem Kind selbsttätig herunter gezogen werden, um auf die Toilette zu gehen. Gelangt doch etwas in die Hose, ist es einfacher, das Windelhöschen zu wechseln, als das ganze Bettzeug abzuziehen. Erklären Sie, dass es nachts in der Wohnung dunkler ist und üben Sie mit Ihrem Kind, wie es sich im Dunkeln orientiert. Nachtlichter neben der Tür oder Lampen mit Bewegungsmeldern können eine große Hilfe sein.

Wenn Sie möchten, dass die Nächte genau so trocken bleiben wie die Tage, sollten Sie abends vor dem Schlafengehen auf die Trinkmengen achten. Eine Flasche zur Beruhigung mit ins Bett zu geben, wäre kontraproduktiv. Erklären Sie immer wieder ruhig und in einfachen Worten, dass der Gang auf die Toilette vor dem Schlafengehen wichtig ist. Auch hier sollte Loben Ihre Devise sein. Für Sie mag es selbstverständlich sein, Ihrem Ausscheidungsdrang nachzukommen ohne dafür gelobt zu werden. Ihr Kind braucht jedoch diese Anerkennung um zu merken, dass es richtig gehandelt hat. Schimpfen oder die Androhung von Strafen hingegen wenn etwas danebengegangen ist oder es den Weg zur Toilette nicht mehr ganz schafft, verunsichert Ihr Kind.

Wenn Sie wissen, dass Ihr Kind nachts öfter auf die Toilette muss, ist es nicht sinnvoll, immer zur gleichen Zeit am Bett zu stehen und es zu wecken. Auch Kinder haben eine biologische Uhr. Sollten Sie den Zeitpunkt mal verpassen, kann es passieren, dass Ihr Kind sich nachts einnässt, weil der Körper an die Uhrzeit gewöhnt ist. Wenn Sie auf die nächtliche Weckmethode für den Töpfchengang zurückgreifen, variieren Sie die Uhrzeiten und Abstände.

Die Zeit zum windelfreien Tagesablauf braucht Geduld

Haben Sie ein Kindergartenkind kann es helfen, wenn Sie sich mit anderen Eltern über das Thema unterhalten. Auch Erzieherinnen oder Ihr Kinderarzt können Ihnen wertvolle Tipps geben. Wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, bestimmen manche Kinder selber. Häufig sind kleinere Geschwister schneller an dem Punkt angekommen, wo sie es den großen gleichtun möchten. Nutzen Sie die Gelegenheit und geben Sie Ihrem Nachwuchs das Gefühl, schon groß zu sein und ohne Windel klarzukommen. Sollte das nächtliche Einnässen andauern, ohne dass Sie einen Grund dafür finden, ist es ebenfalls ratsam, mit dem Kinderarzt zu sprechen. Hinter der Enuresis, so der medizinische Begriff für unwillkürliches Einnässen, könnten unterschiedliche Faktoren wie Krankheiten oder psychische Faktoren stecken.

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