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Schulprobleme: Wann ist Nachhilfe sinnvoll?


Schulprobleme: Wann ist Nachhilfe sinnvoll?

fh (CF)

Aktualisiert am 25.02.2013Lesedauer: 2 Min.
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Nachhilfe ist in vielen Fällen sinnvoll, aber keine dauerhafte Lösung
Nachhilfe ist in vielen Fällen sinnvoll, aber keine dauerhafte Lösung (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Wenn Ihr Kind andauernde Schulprobleme hat und schlechte Noten an der Tagesordnung sind, kann Nachhilfe sinnvoll sein. Viele Eltern zögern jedoch, fremde Hilfe in Anspruch zu nehmen. In manchen Situationen ist Nachhilfe aber eine gute Möglichkeit, um vorübergehende Lernprobleme zu überwinden.

Schlechte Noten: Wo liegen die Gründe?

Um zu klären, ob Nachhilfe für Ihr Kind sinnvoll sein kann, sollten Sie zunächst herausfinden, warum Ihr Kind derzeit Schulprobleme hat. War es länger krank, ist es auf eine andere Schule gewechselt oder gibt es zu Hause Probleme, unter denen die schulischen Leistungen leiden? In solchen zeitlich begrenzten Situationen kann Nachhilfe sinnvoll sein und Lernlücken schließen.

Hat Ihr Kind jedoch in mehreren Hauptfächern schlechte Noten und grundsätzlich Probleme, den Anschluss zu halten, sollten Sie dies mit dem Klassenlehrer besprechen und mit ihm gemeinsam nach einer schnellen Lösung suchen. Nachhilfe hat bei solch gravierenden Schulproblemen oft keine ausreichende Wirkung. Möglicherweise ist ein Wiederholungsjahr oder ein Wechsel auf einen anderen Schultyp für die Entwicklung des Kindes besser geeignet.


Leichter lernen - Tipps zur Nachhilfe

Bücherberge und Hausaufgaben im Überfluss - viele Schüler leiden unter Stress.
Beim Einzelunterricht kann auf die individuellen Bedürfnisse des Schülers eingegangen werden.
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Nachhilfe kann in jedem Alter sinnvoll sein

Unter den genannten Voraussetzungen jedoch kann Nachhilfe sinnvoll sein – und zwar von der Grundschule bis zum Abitur. Wenn am Ende der Grundschulzeit der Wechsel auf eine weiterführende Schule bevorsteht, sollten Eltern jedoch nicht versuchen, ihr Kind mit Nachhilfe zu Leistungen anzutreiben, zu denen es allein nicht imstande ist, nur um eine Empfehlung für das Gymnasium zu erreichen, so der Schulratgeber der "Bild"-Zeitung.

Nachhilfe sollte immer nur eine vorübergehende Hilfe sein, keine Dauerlösung. Besonders oft verschlechtern sich die schulischen Leistungen vorübergehend während der Pubertät, weil das Kind rebelliert und andere Interessen neben der Schule entwickelt. Nachhilfe kann in dieser krisenhaften Zeit sinnvoll sein, damit Ihr Kind in einigen Fächern Unterstützung erfährt und nicht völlig den Anschluss verliert. (Motivation zum Lernen: Das treibt Schüler an)

Schulprobleme: Alternativen zur Nachhilfe

Bevor Sie sich für Nachhilfe entscheiden, sollte klar sein, ob Ihr Kind wirklich Probleme hat, den Lernstoff zu bewältigen oder ob es sich einfach nicht zum Lernen motivieren kann und deswegen schlechte Noten hat. Ist Letzteres der Fall, helfen klare Absprachen und Regeln: Erst wenn die Hausaufgaben fertig sind, wird der Fernseher eingeschaltet oder Computer gespielt. Versuchen Sie einen Plan zu etablieren, in dem Sie dem Kind Freiraum geben, um sich zu erholen und die eigenen Hobbys auszuleben. Gleichzeitig sollte deutlich werden, dass bestimmte Abschnitte am Nachmittag - beispielsweise zwei Stunden zwischen 15 und 18 Uhr - für schulische Dinge reserviert sind.

Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass Disziplin zum Lernen dazugehört, Sie aber natürlich trotzdem bei Problemen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Für Lernerfolge können Sie als Eltern dann auch eine kleine Belohnung aussetzen, zum Beispiel einen gemeinsamen Zoo- oder Schwimmbadbesuch. (Richtig lernen: Es geht auch ohne Nachhilfe)

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