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Stiftung Warentest: Ein "gutes" Messer gibt es für wenig Geld


Ein "gutes" Messer gibt es auch für wenig Geld

msh

Aktualisiert am 21.11.2014Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Stiftung Warentest: Messer im Test
Probieren Sie das Messer vor dem Kauf am besten aus. (Quelle: Stiftung Warentest)
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Ein scharfes Messer ist das wichtigste Werkzeug für einen Koch. Auch ein Hobbykoch, der einmal mit einer wirklich scharfen Klinge gearbeitet hat, möchte sie nicht mehr missen. Die Stiftung Warentest hat 20 Messer getestet - vom edlen Santoku für 209 Euro bis zum Billigkochmesser für 12 Euro. Auch drei Keramikmesser mussten im Praxistest zeigen, was sie können.

Drei Messer-Typen konkurrieren um die Gunst der Köche: klassische Kochmesser mit spitz zulaufender Klinge, Santokus japanischer Art mit kürzerer Klinge sowie Keramikmesser. Testsieger ist ein Santoku-Messer. Mit einer Gesamtnote von 1,6 schnitt es am besten ab, ist aber mit 199 Euro fast das teuerste Messer im Test.

"Gutes" Ikea-Messer überzeugt auch mit kleinem Preis

Kochmesser sind Alleskönner und gehören in jede Küche. Sie eignen sich zum Schneiden, Hacken, Wiegen und sind sehr robust. Die meisten klassischen Kochmesser im Test kosten zwischen 70 und 99 Euro. Ein "gutes" Exemplar gibt es auch schon für 15 Euro. Das "Gynnsam" von Ikea. Einziges Manko: das Messer verliert recht schnell seine Schärfe und muss nachgeschliffen werden. Ähnlich gut und deutlich günstiger als der Gesamttestsieger sind das "Böker Forge" für 70 Euro und das "WMF Grand Class" für 100 Euro. Beide erhielten die Note "gut".

Santokus sind aufgrund ihrer dünnen Klinge sehr scharf und können hauchdünn schneiden. Der Testsieger von Kai, das Shun Premier der Tim-Mälzer-Serie, konnte das im Test am besten. Wegen seines hohen Preises richtet sich das Kai-Messer eher an Liebhaber. "Gute" Santoku-Messer gibt es auch für weniger Geld, so das Ergebnis der Stiftung Warentest. Auch das "Wüsthof Grand Prix II" für 65 Euro konnte die Tester überzeugen.

Messer aus Keramik: Leicht und sensibel

Keramikmesser behalten ihre Schärfe besonders lange und müssen selten geschärft werden. Die Kehrseite dieser harten Klingen ist ihre Spröde. Sie splittern und brechen leicht. Kein Messer im Test blieb im Falltest heil. Auch das "gute" Keramikmesser von Kyocera (85 Euro) ist sensibel. Es schneidet aber sehr lange scharf.

So halten Messer ein Leben lang

Bewahren Sie Messer am besten in einem Messerblock auf oder hängen Sie sie an eine Metallleiste. Das schützt die empfindlichen Klingen am besten. Nutzen Sie Holz- oder weiche Kunststoffbretter als Schneideunterlage. Lebensmittel schiebt man mit dem Messerrücken vom Brett. Viele Messer sind spülmaschinengeeignet. Die Tester raten allerdings zur Reinigung per Hand. Am besten gleich nach der Benutzung mit wenig Spülmittel und warmem Wasser. Kochmesser zieht man vor jedem Gebrauch über einen Wetzstahl. Keramikmesser hingegen dürfen nur vom Profi geschärft werden.

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