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Pfeffer von Johann Lafer aus dem Verkauf genommen

Von t-online
Aktualisiert am 26.01.2016Lesedauer: 1 Min.
Der schwarze Pfeffer von Spitzenkoch Johann Lafer fiel bei Stiftung Warentest durch.
Der schwarze Pfeffer von Spitzenkoch Johann Lafer fiel bei Stiftung Warentest durch. (Quelle: dpa / Stiftung Warentest)
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Der "Malabar Pfeffer" von Johann Lafer wird nicht mehr verkauft.

Die Stiftung Warentest hatte in dem Produkt "Malabar Pfeffer" der Marke "Lafer, Lecker, Leben" eine hohe Verunreinigung mit Mineral├Âlen festgestellt.


Pfeffer: Auszug aus dem Testergebnis

"Lebensbaum Pfeffer schwarz"
"Lidl / Fairglobe Pfeffer schwarz"
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Hergestellt wird der Pfeffer von der Firma Raps, die gegen├╝ber Foodwatch mitteilte: "Der in diesem Fall eingesetzte Rohstoff entspricht nicht unserem eigenen Qualit├Ątsanspruch, weshalb die Ware unmittelbar nach Bekanntgabe der Stiftung-Warentest-Ergebnisse vorsorglich aus dem Markt genommen wurde".

Bei Foodwatch handelt es sich um einen Verein, der sich selbst als "die Essensretter" bezeichnet und bereits seit geraumer Zeit die Lebensmittelindustrie anprangert, unter anderem wegen Mineral├Âlr├╝ckst├Ąnden in Nahrungsmitteln.

MOAH und MOSH sind h├Ąufig zu finden

Bei den beanstandeten Mineral├Âlen handelt es sich um "Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons" (MOAH) und auch "Mineral Oil Saturated Hydrocarbons" (MOSH). Beide Substanzen stehen im Verdacht, krebserregend und erbgutsch├Ądigend zu sein.

Oft gelangen sie ├╝ber Materialien der Verpackung in die Lebensmittel. In eigenen Testreihen wies Foodwatch nach, dass neun von 42 Lebensmitteln mit MOAH-Verbindungen kontaminiert waren. Belastet sind Produkte wie Cornflakes (Kellogs), Weizengrie├č oder Reis. Einige Hersteller riefen ihre Produkte nach Bekanntwerden der Testergebnisse zur├╝ck.

Das komplette Testergebnis finden Sie in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift "Test": Pfeffer und Pfefferm├╝hlen.

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Diese Grillwurst von Aldi ist "mangelhaft"
Johann LaferStiftung Warentest

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