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Eiweißpulver: Diese Produkte sind mit Schadstoffen belastet

Von dpa, cch

Aktualisiert am 26.03.2020Lesedauer: 2 Min.
Eiweißpulver: Laut Experten sind Eiweißpulver als Nahrungsergänzung nur in Ausnahmefällen sinnvoll.
Eiweißpulver: Laut Experten sind Eiweißpulver als Nahrungsergänzung nur in Ausnahmefällen sinnvoll. (Quelle: Franziska Gabbert/dpa)
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Die Stiftung Warentest hat Eiweißpulver für Sportler getestet. Das Ergebnis fällt mau aus – zumal in einigen Produkten bedenkliche Stoffe gefunden wurden.

Auf einen Eiweißshake nach dem Sport könnten die meisten Menschen aus Sicht der Stiftung Warentest verzichten. Der Körper brauche diese Extraportion Eiweiß in der Regel nicht, berichten die Experten in der Zeitschrift "test" (Ausgabe 4/20). Freizeitsportler nehmen demnach schon mit der Nahrung mehr Protein auf als sie brauchen. Das Gleiche gelte auch für die meisten Leistungssportler.

Gut die Hälfte der Pulver ist "in Ordnung"

Insgesamt testete die Stiftung 21 Eiweißpulver – darunter Marken, Bioprodukte und Eigenmarken von Drogerien. Elf Produkte bewerteten die Tester als "insgesamt in Ordnung", sie schneiden in den einzelnen Prüfpunkten mindestens mit "Befriedigend" ab. Sechs fielen durch eine schlechte Kennzeichnung auf, die falsche Erwartungen bezüglich der enthaltenen Aromen weckte. Sie wurden in diesem Prüfpunkt mit "Ausreichend" oder "Mangelhaft" bewertet.

Vier Produkte sind laut Stiftung "nicht empfehlenswert"

Die übrigen vier waren deutlich bis stark mit Schadstoffen belastet und deshalb "nicht empfehlenswert". Bei diesen Produkten handelt es sich um:

  • "Sportlerheld Protein-Pulver, vegan" von Bio-Planète: In diesem wurde zu viel Nickel entdeckt.
  • "Vegan High Protein Shake Vanilla, vegan" von Pur Ya!: Es ist mit gesättigten Mineralölkohlenwasserstoffen (MOSH) belastet.
  • "Sport Premium Protein 78 Pure, vegan!" von Raab Vitalfood: In diesem wurden hohe Werte an Aluminium und ebenfalls die Mineralölbestandteile MOSH gefunden.
  • "Wellmix Sport Protein 90 Neutral" von Rossmann: Dieses ist mit 3-MCPD belastet.

Aluminium kann das Nervensystem angreifen, Nickel zeigte sich im Tierversuch als fortpflanzungsschädigend. Die beiden Stoffe können bei den veganen Produkten vorkommen, da die verwendeten Pflanzen sie manchmal aus dem Boden aufnehmen. 3-MCPD kann die Fortpflanzung beeinträchtigen und Mineralölbestände können sich in Organen anreichern.

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"Ein akutes Gesundheitsrisiko stellen die Befunde nicht dar", schreiben die Tester. Aber die Schadstoffe seien vermeidbar.

Eiweißpulver in Ausnahmefällen sinnvoll

Nur in Ausnahmefällen seien die Pulver als Nahrungsergänzung sinnvoll, so Ernährungswissenschaftler Prof. Helmut Heseker in "test". Nämlich für Sportlerinnen und Sportler, die leicht sein und sehr diszipliniert sowie energiereduziert essen müssen – etwa beim Skispringen oder Ballett.

Eine weitere Ausnahme gilt auf Reisen, wenn dabei keine vollwertige Ernährung möglich ist. In dem Fall kann man sich laut den Warentestern nach dem Training die Reserven durchaus mit einem Eiweißshake wieder auffüllen.

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