• Home
  • Leben
  • Liebe
  • Trennung & Scheidung
  • Scheidungsanwalt von der Steuer absetzen: Ist das möglich?


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextLufthansa bringt Mega-Jumbo A380 zurückSymbolbild für einen TextWaldbrand in Brandenburg außer KontrolleSymbolbild für einen TextGelbe Giftwolke tötet zwölf MenschenSymbolbild für einen TextUSA: Zug mit 200 Passagieren entgleistSymbolbild für einen TextOligarchen-Jacht soll versteigert werdenSymbolbild für einen TextHut-Panne bei Königin MáximaSymbolbild für einen TextARD-Serienstar wird ersetztSymbolbild für einen TextDeutsche Tennis-Asse souveränSymbolbild für einen TextDresden: Baukran kracht gegen WohnhausSymbolbild für ein VideoDorfbewohner stoppen RiesenkrokodilSymbolbild für einen TextErster Wolf in Baden-Württemberg entdecktSymbolbild für einen Watson TeaserRoyal-Expertin sorgt sich um KateSymbolbild für einen TextJetzt testen: Was für ein Herrscher sind Sie?

Scheidungsanwalt von der Steuer absetzen: Ist das möglich?

sc (CF)

Aktualisiert am 24.09.2012Lesedauer: 2 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Viele Paare fragen sich, ob über die Steuer ein Teil der Kosten für den Scheidungsanwalt abgesetzt werden kann - denn eine Scheidung ist teuer. Doch welche Kosten sind eigentlich steuerlich absetzbar und welche nicht?

Scheidung von der Steuer absetzen

Da Scheidungen in der Regel nicht gerade günstig sind, schließlich müssen der Scheidungsanwalt und das Gerichtsverfahren bezahlt werden, hat der Bundesfinanzhof den Steuerzahlern die Geltendmachung einiger Kosten bei der jährlichen Steuererklärung eingeräumt. Doch nicht alle Kosten lassen sich absetzen. Sie können aber zumindest einen Teil der Anwalts- und Gerichtskosten als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen und so Ihre Steuerlast etwas senken. Die Höhe der Absetzbarkeit hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel von der Anzahl der Kinder, dem Familienstand und der Steuerklasse. Je nach vorliegenden Faktoren können alle Sonderbelastungen, die mehr als sieben Prozent des Gesamteinkommens betragen, so als Sonderausgaben geltend gemacht werden.

Was genau ist von der Steuer absetzbar?

Absetzen lassen sich die Gerichtskosten und die Kosten für den Scheidungsanwalt, wenn sie sich lediglich auf die Abwicklung des Versorgungsausgleichs beziehen. Die Kosten, die entstehen, weil Sie sich zum Thema Unterhalt nicht einig sind, können Sie nicht von der Steuer absetzen. Sie können Kosten sparen, wenn Sie sich in diesen Dingen schon vorher mit Ihrem Expartner einig werden. Eine Mediation, in der die Belange der Expartner geregelt werden sollen, könnte hierbei hilfreich sein. Die Kosten der Mediation sind ebenfalls absetzbar. Nicht absetzen können Sie den Zugewinnausgleich, jedoch sind hier die Kosten für einen eventuell beauftragten Gutachter absetzbar. Auch die Kosten von notariellen Scheidungsfolgenvereinbarungen sind leider nicht von der Steuer absetzbar. Grundsätzlich gilt: Je einvernehmlicher die Scheidung mit Ihrem Expartner abläuft, desto günstiger wird es für Sie. Für die steuerliche Absetzbarkeit der Scheidungskosten können Sie natürlich auch Ihren Steuerberater um Unterstützung bitten.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Bundesfinanzhof
Ratgeber

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website