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Wissenschaftsquiz: Beweisen Sie Ihr Wissen zum Thema Biodiversität!


Das Wissenschaftsquiz
Neun Experten fordern Sie heraus: Was wissen Sie über Biodiversität?

t-online, Leibniz-Forschungsnetzwerk Biodiversität

29.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Eine Biene bestäubt eine japanische Kirschblüte. Biodiversität beschreibt nicht nur biologische, sondern auch kulturelle Vielfalt, etwa bei indigenen und lokalen Gemeinschaften.Vergrößern des BildesEine Biene bestäubt eine japanische Kirschblüte. Biodiversität beschreibt nicht nur biologische, sondern auch kulturelle Vielfalt, etwa bei indigenen und lokalen Gemeinschaften. (Quelle: IMAGO / Andreas Haas/imago-images-bilder)
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Nimmt Tierfutter mehr oder weniger Platz ein als die Pflanzen für unser Essen? Beantworten Sie diese und weitere Fragen in unserem Quiz über Biodiversität!

"Zehn Fragen, ein Experte – das Wissenschaftsquiz" ist ein Quiz-Format von der Leibniz-Gemeinschaft und t-online. In diesem Fall haben sich gleich neun Experten und Expertinnen zusammengetan und ein Quiz für Sie erstellt.

Die Leibniz-Gemeinschaft ist ein Zusammenschluss von 97 Forschungseinrichtungen mit etwa 10.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Neun von ihnen aus dem Leibniz-Forschungsnetzwerk Biodiversität haben diese Quizfragen für Sie zusammengestellt: Dr. Jens Freitag, Dr. Rita Grosch, Dr. Stephanie Kramer-Schadt, PD Dr. Daniel Müller, Eva Rahner, Dr. Christopher Reyer, PD Dr. Kirsten Thonicke, Dr. Tonjes Veenstra und Dr. Barbara Warner fordern Sie heraus!

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Die Expertinnen und Experten stellen sich vor

Das Leibniz-Forschungsnetzwerk Biodiversität versammelt die interdisziplinäre Biodiversitätsexpertise von 18 Leibniz-Instituten. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der beteiligten Einrichtungen erfassen und erkunden die biologische Vielfalt des Lebens und entwickeln gemeinsam biodiversitätsfreundliche Lösungsoptionen sowie wissenschaftliche Beratungsleistungen für Politik und Gesellschaft.

Im März 2022 veröffentlichten 30 Autorinnen und Autoren des Forschungsnetzwerks zusammen mit 15 Kolleginnen und Kollegen den Grundlagenbericht "10 Must-Knows aus der Biodiversitätsforschung".

Für t-online beantworten die Profis drei spannende Fragen

Was ist momentan für Sie die größte wissenschaftliche Herausforderung?

Wie beim Klimaschutz sind auch beim Schutz der Biodiversität die konkreten politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entscheidungen und Taten bis 2030 von entscheidender Bedeutung. Für uns gibt es daher zwei große wissenschaftliche Herausforderungen:

Einerseits forschen wir unter Hochdruck an einer umfassenden Bewertung von Biodiversität (hier sind neben dem wirtschaftlichen Wert von Natur insbesondere auch biologische und kulturelle Werte gemeint).

Andererseits wird es elementar wichtig sein, die bereits vorliegende wissenschaftliche Evidenz in die laufenden politischen Prozesse einzuspeisen, um eine Umkehr des Biodiversitätsverlustes bis 2030 hinzubekommen und das Ziel eines Biodiversitätszuwachses ab 2050 zu erreichen. Hier sollten unbedingt Synergieeffekte von Klima- und Biodiversitätsschutz genutzt werden, indem beispielsweise Naturraumverluste reduziert oder unfruchtbar gewordene Flächen renaturiert werden.

Welches ist für Sie die größte wissenschaftliche Erfindung?

Die Erfindungen und Entwicklungen von Aufbereitungstechniken für sauberes Trinkwasser gehören für uns zu den gewichtigsten. Gerade wenn wir die weltweit fortschreitende Klimakrise und den damit verbundenen Mangel an Süßwasser in den Blick nehmen, ist die Gewinnung von gereinigtem, gesundem Trinkwasser von besonderer Bedeutung – ganz besonders natürlich in den von Dürre und Wassermangel besonders betroffenen Ländern des globalen Südens.

Was bedeutet Forschung für Sie persönlich?

Forschung kann mit ihren beständig weiterentwickelten Erkenntnissen dabei helfen, das Leben für alle Menschen auf der Erde zu verbessern. Ethisch geleitete Forschung kann und sollte die Grundlage für Maßnahmen zur Armutsbekämpfung, für sauberes Trinkwasser, gehaltvolle Ernährung, für Gesundheit und Hygiene sowie für Frieden sein. Dabei sollten wir unbedingt die planetaren Grenzen im Blick behalten.

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