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Dachstein-Gletscher: Österreich eröffnet "Treppe ins Nichts"

spiegel-online, sto

Aktualisiert am 03.07.2013Lesedauer: 1 Min.
Ein Geländer aus Glas umrahmt die neue "Treppe ins Nichts", die im österreichischen Schladming eröffnet wurde.
Ein Geländer aus Glas umrahmt die neue "Treppe ins Nichts", die im österreichischen Schladming eröffnet wurde. (Quelle: derdachstein.at)
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Eine Treppe ĂĽber dem Abgrund mit Galablick auf das Dachsteinmassiv: Mit dieser Attraktion will die Region Schladming Ă–sterreich-Besucher anlocken. Wer sich auf die Aussichtsplattform begibt, sollte unbedingt schwindelfrei sein. Schauen Sie sich die neue Attraktion auch in unserer Foto-Show an.

"Treppe ins Nichts": Teil der höchsten Hängebrücke Österreichs

14 Stufen führt die Treppe nach unten, dann endet sie auf einer durchsichtigen Bodenplattform: Am Dachstein-Gletscher in Österreich wartet jetzt eine neue Mutprobe auf Touristen. Viele Besucher dürfte es einige Überwindung kosten, über einem 100 Meter tiefen Abgrund zu stehen und einen Blick auf die schroffen Felsen des Dachsteinmassivs zu wagen. Die "Treppe ins Nichts" ist Teil der höchsten Hängebrücke Österreichs, die nun nach sechs Monaten Bauzeit eröffnet wurde.

Die BrĂĽcke ist 100 Meter lang

Die Brücke hat eine Länge von 100 Metern und ist ein weiterer Versuch, mit moderner Architektur die Bergwelt am Dachstein besonders spektakulär in Szene zu setzen. Bereits im Jahr 2005 war nicht weit entfernt ein Skywalk eröffnet worden, eine Aussichtsplattform, die 15 Meter über die senkrechte Felswand des Hunerkogels hinausragt. Seit Anfang 2013 buhlt im nahegelegenen Gröbming eine Seilbahnrutsche um Kundschaft.

Weitere Informationen: www.derdachstein.at

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