Themenwoche Abschied

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Von Christen bis Voodoo: So geht es nach dem Tod weiter
  • Sandra Simonsen
Von Sandra Simonsen
Ein Mann geht ins Licht: Es gibt ganz unterschiedliche Vorstellungen darĂŒber, was nach dem Tod mit uns Menschen passiert.

Ihre letzte Zeit möchten die meisten Menschen zu Hause verbringen. Oft sterben sie aber eher im Krankenhaus. Das ginge anders – wenn die HĂŒrde vor rechtzeitiger Palliativversorgung nicht so hoch wĂ€re.

Versorgung eines Sterbenden: Wer keine engmaschige medizinische Betreuung, aber dennoch eine spezialisierte Pflege braucht, kann ein Hospiz in ErwÀgung ziehen.

Als Jugendlicher hat man noch keine echten Sorgen, mag so mancher Erwachsener denken. Weit gefehlt. Rund 500 junge Menschen sind jedes Jahr so verzweifelt, dass sie sich das Leben nehmen. Was können Sie dagegen tun?

Verzweiflung in jungen Jahren (Symbolbild): Das GefĂŒhl, lieber tot sein zu wollen als weiterzuleben, kennen erschreckend viele Kinder und Jugendliche.

Wenn der Sarg von der Trauerfeier bis zur ausgehobenen GrabstÀtte getragen wird, sind MÀnner meist unter sich. SargtrÀgerinnen sind selten. Das soll in Hamburg jetzt anders werden.

SargtrÀger: Sie geben dem Verstorbenen das letzte Geleit.

Angehörige von pflegebedĂŒrftigen Menschen mĂŒssen ab einem gewissen Zeitpunkt eine schwierige Entscheidung treffen: Muss der Patient ins Pflegeheim – oder ist die Betreuung zu Hause noch möglich?

Eine Àltere Frau mit Pflegerin: Ob der Umzug in ein Pflegeheim sinnvoll ist, hÀngt vom Gesundheitszustand ab.

Anne Cossmann und Henrick Langner erfĂŒllen Menschen, die im Sterben liegen, ihren letzten Wunsch – und sie haben bewegende Geschichten zu erzĂ€hlen.

Henrick Langner und Anne Cossmann mit Patientin Ursula Wieners vor dem Herzenswunsch-Krankenwagen: Die beiden Ehrenamtlichen erfĂŒllen seit Jahren HerzenswĂŒnsche.
  • Adrian Roeger
  • Sandra Simonsen
Von M. Lueft, A. Röger, S. Simonsen

Klimakrise, Plastik im Meer, ĂŒberfĂŒllte KleiderschrĂ€nke: Es gibt etliche gute GrĂŒnde, um Gewohnheiten zu ĂŒberprĂŒfen. Viele entdecken deshalb den Konsumverzicht fĂŒr sich. Hier erfahren Sie, wie er gelingt.

Weihnachts-Shopping: HĂ€ufig ist Konsum nur eine Ersatzbefriedigung. Um davon loszukommen, gibt es einige Tipps.
  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Nach dem Tod gibt es hĂ€ufig Ärger ĂŒber die Fragen, ob es eine Erd-, Feuer- oder Seebestattung sein soll, wie die GrabstĂ€tte gestaltet oder wer zur Trauerfeier eingeladen wird. Welche Möglichkeiten gibt es, vorzusorgen?

Ein Mann vor einer KirchentĂŒr: Trauernden kann es helfen, nicht alles alleine entscheiden zu mĂŒssen.

Der endgĂŒltige Abschied von einer nahestehenden Person kann einen Menschen schnell aus der Bahn werfen. t-online.de-Leser berichten, was ihnen in Phasen tiefer Trauer geholfen hat.

Frau steht an einem Grab
Von Charlotte Janus

Wenn der leidenschaftliche Biker oder die PferdenÀrrin stirbt: Mittlerweile haben Angehörige viele Möglichkeiten, eine Bestattung so individuell wie möglich zu gestalten. 

Bestatter Ingo Rauf fĂ€hrt mit seinem Motorrad der Marke "Harley Davidson" mit Beiwagen, in dem ein Sarg liegt, ĂŒber eine Straße: Individuelle Beisetzungen liegen im Trend. See- oder Friedwald-Bestattungen hĂ€ufen sich und auch der Weg zur letzten Ruhe erfolgt lĂ€ngst nicht mehr nur traditionell.

Wer kĂŒmmert sich um mein minderjĂ€hriges Kind, wenn ich sterbe? Diese Frage sollten sich Eltern so frĂŒh wie möglich stellen und Vorsorge treffen.

Familie am Strand: Wenn Eltern das Sorgerecht gemeinsam ausĂŒben, bleibt es nach dem Tod bei dem hinterbliebenen Elternteil.

Wenn schwer kranke Patienten erfahren, dass keine Heilung mehr möglich ist, mĂŒssen sie viele Entscheidungen treffen und Ängste bewĂ€ltigen. Spezialisierte Teams helfen dabei – auch den Angehörigen.

Sohn und Vater gehen spazieren: Ist keine Heilung mehr möglich, gibt es viel zu organisieren. Was Familien dabei aber nicht aus den Augen verlieren sollten: so viel Zeit wie möglich miteinander zu verbringen.

Lena Fengler pflegt Kinder und Babys auf der Intensivstation. Mit t-online.de hat sie darĂŒber gesprochen, wie es sich anfĂŒhlt, sterbende Kinder zu begleiten und wie sie betroffenen Eltern hilft.

Neugeborenes greift den Finger einer Hand: Auf der Kinderintensivstation in der UniversitÀtsklinik Hamburg Eppendorf werden Kinder und Jugendliche von 0 bis 18 Jahren behandelt.
  • Sophie Loelke
Von Sophie Loelke

SargtrĂ€ger mĂŒssen nicht nur körperlich tĂ€tig werden – es sind viele FĂ€higkeiten erforderlich, um diese Funktion zu ĂŒbernehmen. Doch nicht nur deshalb findet man immer weniger Personal.

SargtrÀger: Die Personen in der Mitte sind wegen des Ausgleichs am wichtigsten.

Ein Tattoo als Zeichen der Trauer – fĂŒr viele Menschen ist das eine Möglichkeit, ihren Schmerz auszudrĂŒcken. Unter ihnen sind auch Trauernde, die eigentlich niemals ein Tattoo haben wollten.

TĂ€towierte Hand: Viele Menschen lassen sich Erinnerungen unter die Haut stechen.

Fade Snacks und eine öde Rede vom Chef: Mit dieser Vorstellung im Kopf verlÀsst manch angehender Rentner die Firma lieber ohne Abschied. Doch das ist genau der falsche Weg.

Ein Blumenstrauß wird ĂŒbergeben: Der Abschied aus dem Berufsleben ist ein wichtiger Moment im Leben.

BombenentschÀrfer, Sprengmeister oder TigerbÀndiger? Die gefÀhrlichsten Jobs sind laut Statistiken ganz andere. Wie hoch ist die Aussagekraft der bekanntesten Auswertungen?

Ein Dachdecker verlegt Ziegel: Laut einer weltweiten Studie gehört der Beruf zu den gefÀhrlichsten der Welt.
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Ursula Wieners hat Lungenkrebs. Sie weiß, dass sie bald sterben wird. Einen letzten Wunsch hat sie aber noch. Den erfĂŒllen die Malteser mit dem Projekt "Herzenswunsch".

RettungssanitĂ€ter mit Ursula Wieners auf der Trage: Am Ende des Tages ist die 72-JĂ€hrige erschöpft, aber glĂŒcklich.
  • Sandra Simonsen
  • Adrian Roeger
Von S. Simonsen, M. Lueft, A. Röger

Abgetrennte Finger, in den Weltraum geschossene Asche und riesige Bierflaschen als SĂ€rge – weltweit existieren die unterschiedlichsten Arten Verstorbene beizusetzen. Ein Ranking der zehn außergewöhnlichsten.

Ghanaische SÀrge: Die fantasievoll gestalteten Modelle reprÀsentieren den Lebensstil des Verstorbenen.

Das Bestattungswesen gilt als weitgehend zukunftsfeste Branche. Doch das klassische Familiengrab ist ein Auslaufmodell – und das stĂŒrzt die kommunalen Friedhöfe zunehmend in eine Krise.

Ein Friedhof: Immer weniger Menschen werden in einem Sarg bestattet.

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