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Frankfurt: Stadt plant Aktion für weniger ausgespuckte Kaugummis

Aufkleben statt ausspucken  

Frankfurts Idee für weniger Kaugummi-Dreck auf der Straße

29.10.2019, 07:43 Uhr | dpa

Frankfurt: Stadt plant Aktion für weniger ausgespuckte Kaugummis. Ein Mitarbeiter der Stadtreinigung montiert eine "Gum-Wall": Die Stadt Frankfurt will gegen Kaugummi-Dreck auf der Straße vorgehen. (Quelle: dpa/Boris Roessler/)

Ein Mitarbeiter der Stadtreinigung montiert eine "Gum-Wall": Die Stadt Frankfurt will gegen Kaugummi-Dreck auf der Straße vorgehen. (Quelle: Boris Roessler//dpa)

Ausgespuckt und festgetreten lassen sich Kaugummis oft nur schwer entfernen. Damit das künftiger weniger passiert, sollen Frankfurter ihre Kaugummis an Gummi-Wänden entsorgen können.

Die Stadt Frankfurt will heute eine neue Aktion vorstellen, um die Zahl der ausgespuckten Kaugummis auf den Straßen und Bürgersteigen zu reduzieren. Denn diese haben nach Einschätzung der Stabsstelle Sauberes Frankfurt, der Initiative #cleanffm und des stadteigenen Entsorgungsbetriebs FES einen "großen Anteil an der alltäglichen Verschmutzung, insbesondere im Innenstadtbereich".

An fünf Orten in der Stadt sollen daher sogenannte "Gum-Walls" ("Gummi-Wände") aufgestellt werden, an denen Passanten ihre Kaugummis auf witzige Art und Weise entsorgen können.


Denn ausgespuckt und festgetreten lassen sich Kaugummis nur mit großem technischen Aufwand entfernen. Das kostet die Städte und Kommunen in Hessen nach früheren Angaben jährlich mehrere Millionen Euro.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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