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Deutschland mit am stÀrksten von Wetterextremen betroffen

Von dpa
Aktualisiert am 27.01.2021Lesedauer: 2 Min.
Extremes Niedrigwasser auf dem Rhein im Herbst 2018: Nach einem enorm trockenen Sommer war der Grundwasserpegel vielerorts bedenklich gefallen.
Extremes Niedrigwasser auf dem Rhein im Herbst 2018: Nach einem enorm trockenen Sommer war der Grundwasserpegel vielerorts bedenklich gefallen. (Quelle: Future Image/imago-images-bilder)
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Hitzewellen, StĂŒrme, DĂŒrren: Vor allem wegen der Hitzesommer belegt Deutschland einen der obersten PlĂ€tze im Ranking der weltweit am stĂ€rksten von Wetterextremen betroffenen LĂ€nder. Andere aber trifft es noch hĂ€rter.

Deutschland gehört seit Anfang der 2000er-Jahre zu den weltweit am stĂ€rksten von Wetterextremen betroffenen LĂ€ndern. Das geht aus dem Globalen Klima-Risiko-Index hervor, den die Umweltorganisation "Germanwatch" an diesem Montag vorgestellt hat. Demnach belegt Deutschland im Langfrist-Vergleich Platz 18 unter den LĂ€ndern, die am stĂ€rksten mit Hitzewellen, DĂŒrren und StĂŒrmen zu kĂ€mpfen hatten. An der Spitze liegen jeweils die LĂ€nder Puerto Rico, Myanmar und Haiti.


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Tausende Menschen starben einen Hitzetod

Von 2000 bis 2019 starben in Deutschland der Analyse zufolge mehr als 10.700 Menschen durch Extremwetterereignisse – vor allem infolge von Hitzewellen. Der wirtschaftliche Schaden lag fĂŒr Deutschland kaufkraftbereinigt jĂ€hrlich im Schnitt bei 4,27 Milliarden US-Dollar (3,54 Milliarden Euro).

Der jĂ€hrlich veröffentlichte Klima-Risiko-Index basiert auf einer Datenbank des RĂŒckversicherers "Munich Re" und Daten des "Internationalen WĂ€hrungsfonds" (IWF). Er vergleicht die durch Extremwetter verursachten Todeszahlen und SachschĂ€den nach KaufkraftparitĂ€ten, und zwar sowohl die absoluten Zahlen als auch im VerhĂ€ltnis zur Einwohnerzahl und zum Bruttoinlandsprodukt.

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"Germanwatch" appelliert an Industrienationen

Extremwetterereignisse treffen in der Gesamtbetrachtung vor allem EntwicklungslĂ€nder. An der Spitze der Negativ-Liste fĂŒr das Jahr 2019, das neben dem 20-Jahre-Zeitraum ebenfalls analysiert wurde, stehen Mosambik, Simbabwe und die Bahamas, die es mit schweren WirbelstĂŒrmen, Überflutungen und Erdrutschen zu tun hatten. Deutschland landet fĂŒr 2019 auf Platz 56 unter den 180 LĂ€ndern, deren Daten in die Studie eingeflossen sind.

Schwere SchĂ€den gehen in Mosambik, Simbabwe und Malawi (Rang fĂŒnf im Index fĂŒr 2019) auf den Zyklon Idai zurĂŒck. Es war der bis dahin verheerendste Wirbelsturm, der jemals im westlichen Indischen Ozean beobachtet wurde. Die drei afrikanischen LĂ€nder hatten zusammen mehr als 1.100 Todesopfer zu beklagen und verzeichneten kaufkraftbereinigt einen Gesamtschaden von mehr als sieben Milliarden US-Dollar.

Mit Blick auf den internationalen Klimagipfel "Climate Adaptation Summit" an diesem Montag und Dienstag richtete "Germanwatch" einen Appell an die Industrienationen, die von Wetterextremen besonders schwer getroffenen EntwicklungslĂ€nder stĂ€rker zu unterstĂŒtzen und ihnen zusĂ€tzliche Mittel bereitzustellen.

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Von Theresa Crysmann
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