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Putin wegen Villa am Schwarzen Meer unter Druck

Von afp
Aktualisiert am 17.02.2011Lesedauer: 1 Min.
Wer bezahlte diese italienische Villa am Schwarzen Meer?
Wer bezahlte diese italienische Villa am Schwarzen Meer? (Quelle: AFP)
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Ein riesiger Palast im italienischen Stil an der Küste des Schwarzen Meeres hat den russischen Regierungschef Wladimir Putin in Schwierigkeiten gebracht. Wie nun bekannt wurde, erhob der am Bau beteiligte Unternehmer Sergej Kolesnikow bereits im Dezember 2010 in einem Brief an Präsident Dimitri Medwedew den Vorwurf, dass die Villa von Putin "zur privaten Nutzung" errichtet worden sei.

Der Chef der Kreml-Verwaltung, Wladimir Koschyn, wies diese Darstellung gegenüber der Nachrichtenagentur Interfax mit den Worten zurück, die Regierung habe "an dieser Stelle kein Bauprojekt" geplant. Im Internet zugängliche Dokumente des Wirtschaftsministeriums zeigen jedoch, dass die Regierung sich zu zehn Prozent an dem Bau beteiligte.

14.500 Quadratmeter und Hubschrauberlandeplatz

Demnach sollte damit die Zufahrtsstraße zu dem Komplex gebaut werden, der aus einem Haupthaus mit mehr als 14.500 Quadratmetern Grundfläche, einem Verwaltungsgebäude für 56 Mitarbeiter und einem Hubschrauberlandeplatz besteht.

Kreml zu 30 Prozent an Kosten beteiligt?

Die russische Tageszeitung "Nowaja Gaseta" gab an, der Kreml sei Urheber des Bauprojekts und zu 30 Prozent an dessen Kosten beteiligt. Laut Kolesnikow soll der Palast auf den Namen einer Scheinfirma eingetragen worden sein. Diese wiederum sei eng mit Putin verbunden.

Das gigantische Anwesen steht in der Nähe der Stadt Sotschi, wo im Jahr 2014 die Olympischen Winterspiele stattfinden sollen.

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