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Irak: Fettleibiger IS-Prediger festgenommen und mit Truck abtransportiert


Spezialeinheiten nehmen fettleibigen IS-Prediger fest

Von Benedikt Bethscheider

Aktualisiert am 18.01.2020Lesedauer: 2 Min.
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Die Flagge des IS an einer Straße im Irak (Symbolbild): Die Terrormiliz hat weiterhin viele Schläferzellen und Funktionäre, die versteckt leben.
Die Flagge des IS an einer Straße im Irak (Symbolbild): Die Terrormiliz hat weiterhin viele Schläferzellen und Funktionäre, die versteckt leben. (Quelle: Xinhua/imago-images-bilder)
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Irakische Spezialeinheiten haben bei einer Razzia in Mossul einen wichtigen Funktionär der Terrormiliz "Islamischer Staat" festgenommen. Das einzige Problem: Er war zu dick für das Polizeiauto.

Die Festnahme von IS-Prediger Shifa al-Nima gilt als eine der wichtigsten Schläge gegen die Terrormiliz in jüngster Zeit. Der schwer übergewichtige Prediger wurde bereits am Donnerstag in seinem Versteck aufgefunden und konnte nicht ohne Weiteres von den irakischen Spezialeinheiten abtransportiert werden – er passte schlichtweg nicht in ein normales Polizeiauto. Der Mann wurde schließlich auf der Ladefläche eines Polizei-Trucks ins Gefängnis gebracht.

Angaben der irakischen Polizei zufolge gilt Nima als bekannter Prediger, der in Moscheen extreme Ansichten verbreitete und Menschen zum Kampf gegen Polizei und Sicherheitskräfte aufhetzte. "Er gilt als einer der vordersten Anführer von ISIS und hat viele Fatwas verhängt, die zur Ermordung von Gelehrten und Geistlichen geführt haben", erklärte ein Sprecher der irakischen Polizei.

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Nima, der auch unter anderen Namen wie Shia Naemah oder Abu Abdul Bari bekannt ist, hat unter anderem eine Fatwa verhängt, die zur Zerstörung des Grab des Propheten Yunus in Mossul geführt hat – einer wichtigen antiken Kulturstätte. Viele Anwohner der Stadt haben schreckliche Erinnerungen an Nima, der unter ihnen als Zerstörer des kulturellen Erbe Mossuls bekannt ist.

Das Internet macht sich lustig

Fotos zeigen deutlich, wie stark der Prediger in seinem Versteck zugenommen hat. Unklar ist, wie der Mann überhaupt aus seinem Unterschlupf gebracht wurde. Die Festnahme schlägt auch im Internet weite Wellen und das Gewicht des IS-Funktionärs erntet Spott und Häme in den sozialen Netzwerken.

Der IS ist weiterhin im Irak präsent, jedoch derzeit nicht in der Lage, größere Operationen durchzuführen. Nichtsdestotrotz gibt es weiterhin viele Schläferzellen, die sich in Höhlen und den ländlichen Gebieten des Landes verstecken und auf ein Wiederaufleben der Terrormiliz spekulieren.

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Verwendete Quellen
  • Bericht bei The Jerusalem Post
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