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Kolumne - Lamya Kaddor

Kolumne - Lamya Kaddor

Wir brauchen keine Männer von gestern
  • Lamya Kaddor
Von Lamya Kaddor
Friedrich Merz und Christian Lindner auf einem Festakt in Hamburg: Von Friedrich Merz kennt man das mit den Fettnäpfchen, er springt bekanntlich häufiger hinein, und Christian Lindner scheint ihm nachzueifern.

Bei Kommunalwahlen in NRW wird ein großer Teil der Bevölkerung ausgeschlossen. Das muss sich ändern. Menschen mit Migrationsgeschichte brauchen politische Repräsentation.

Wähler stehen für die Stimmabgabe zur Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen an: Die Wahlen müssten grundlegend reformiert werden, meint Lamya Kaddor.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Die Morde von Solingen waren ein gefundenes Fressen fĂĽr Boulevard-Zeitungen. Besonders fĂĽr die Berichterstattung der "Bild" hagelte es Kritik. Doch das Problem liegt nicht nur bei dem Blatt selbst.

Mathias Döpfner bei einem Kongress (Archivbild): Der Springer-Vorstandschef steht für die Berichterstattung seiner "Bild"-Zeitung in der Kritik.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Schafft es die AfD, sich an die Spitze der Corona-Rebellen zu setzen und daraus politisches Kapital zu schlagen? Sowohl die Partei als auch die Bewegung stehen vor einem Dilemma. 

Corona-Demonstranten in Berlin: Die AfD steht nun vor einem Dilemma, schreibt Kolumnistin Lamya Kaddor.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Die Empörung war groß, als sich junge Menschen in Deutschland nicht an Corona-Regeln hielten. Das Problem war hausgemacht, sagt unsere Kolumnistin. Die Politik muss sich grundlegend ändern.

Eine Frau feiert mit Mundschutz (Symbolfoto): Der Hauptgrund fĂĽr die Missachtung jugendlicher BedĂĽrfnisse liegt in unserer Gesellschaftsstruktur.
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Von Lamya Kaddor

Deutschland diskutiert fünf Jahre nach der "Flüchtlingskrise" über die drei Worte der Kanzlerin: "Wir schaffen das". Hätten wir nichts Besseres zu tun? Doch.

Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof im September 2015: Auch fünf Jahre später ist es noch ein Diskussionsthema.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Die US-Demokraten schicken Kamala Harris als Vize-Kandidatin ins Rennen. Das ist historisch, das ist mutig. Was macht die SPD dagegen? Auf Olaf Scholz zu setzen, ist eine vertane Chance.

U.S. Senatorin Kamala Harris: Sie wird mit Joe Biden in den Wahlkampf ziehen.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Beirut ist immer wieder aufgestanden: Nach dem Bürgerkrieg, nach Attentaten, nach Flüchtlingswellen. Ob es sich aber von der Explosion erholt? Nur wenn sich etwas grundlegend ändert. 

Ein Soldat läuft durch eine zerstörte Straße in Beirut: Im Libanon und der ganzen Region muss sich etwas ändern.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Der Gipfel endete mit einem Ergebnis: EU-Bashing scheint dennoch weiterhin in Mode zu sein. Völlig zu Unrecht, denn die Probleme liegen jenseits von Brüssel.

Ursula von der Leyen und Charles Michel: Auf dem EU-Gipfel kam ein Kompromiss zustande. Das sollten wir wĂĽrdigen, sagt t-online.de-Kolumnistin Lamya Kaddor.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Der türkische Präsident Erdogan will die Hagia Sophia wieder zur Moschee machen. Das kann man kritisieren. Doch für Türkei-Bashing taugt die Sache nicht.

Menschen feiern den Beschluss, dass die Hagia Sophia wieder zur Moschee wird: "Nationalisten und Islamisten fordern diese Provokation gegenĂĽber dem Westen und der Christenheit schon seit Jahren ein."
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Von Lamya Kaddor

Der Name Donald Trump inspiriert: Wissenschaftler benennen eine Motte nach ihm, in Israel trägt ein Platz seinen Namen. Doch wenn die USA eine Statue bauen – würde sie stürzen?

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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Schärfere Gesetze gegen sexuellen Missbrauch von Kindern reichen nicht. Denn es ist schwer, überhaupt von Kinderschändung zu erfahren. Und genau das ist das Problem.

Ein Mädchen weint (Symbolfoto): Es fällt schwer, sich mit dem Thema Kindesmissbrauch auseinanderzusetzen. Doch wir sind es den Opfern schuldig.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Am Horizont droht sich eine zweite Corona-Welle aufzubauen. Wenn wir uns im Alltag nicht zusammenreiĂźen, wird sie ĂĽber uns hereinbrechen und unser bisheriges Leben hinwegspĂĽlen.

Menschenmassen in der Innenstadt von Würzburg: Eine Gesichtsmaske trägt hier kaum jemand.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

In der Augustus-Affäre wird Philipp Amthor Käuflichkeit vorgeworfen. Für den CDU-Hoffnungsträger geht es nun um seine Karriere. Doch der junge Abgeordnete sollte nicht gleich politisch beerdigt werden.

Philipp Amthor will CDU-Landesvorsitzender in Mecklenburg-Vorpommern werden. Der Bundestagsabgeordnete ist wegen seiner Nebentätigkeit und seiner Lobbyarbeit für das US-Unternehmen Augustus Intelligence massiv in die Kritik geraten.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Die deutsche Polizei ist nicht mit der US-amerikanischen zu vergleichen, doch sie ist nicht frei von Rassismus. Das wäre auch zu schön – schließlich ist Rassismus eine alte Geißel der Menschheit. 

Polizisten in Schutzausrüstung: Die deutsche Polizei ist bestimmt nicht mit der US-amerikanischen zu vergleichen, aber allein die öffentlich bekannten Vorkommnisse und Verfehlungen als Einzelfälle abzutun, ist Schönfärberei.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Ein Präsident, der nicht in der Lage ist, "black lives matter" zu sagen, kann die USA nicht führen. Der tragische Tod von George Floyd dürfte Donald Trumps Wahlniederlage im Herbst besiegelt haben

Donald Trump: Schaden dem US-Präsidenten die Proteste nach dem Tod von George Floyd und das brutale Vorgehen der Sicherheitskräfte?
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Von Lamya Kaddor

Seit Wochen wird ĂĽber einen der berĂĽhmtesten afrikanischen Denker diskutiert. Dabei geht es auch um wichtige Lehren zum Umgang mit dem Holocaust, der Apartheid und Israel.

Achille Mbembe: Um den berĂĽhmten afrikanischen Denker Mbembe ist eine hitzige Debatte entbrannt.
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Von Lamya Kaddor

Das Virus macht dem Bundeskabinett Beine, für wichtige Berufe gibt es neue Wertschätzung – und Rechtspopulisten werden entzaubert. Zeit, mal das Hoffnungsvolle der Krise zu beleuchten. 

AfD im Bundestag: t-online.de-Kolumnistin Lamya Kaddor (r.) sieht Rechtspopulisten durch die Corona-Krise entzaubert.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Frauen werden durch die Corona-Krise zurück in traditionelle Rollen gedrängt. Die Kanzlerin schweigt das Problem tot. Zeit, laut zu werden.

Angela Merkel verlässt den Bundestag: Die Kanzlerin hat anscheinend keinen Plan, wie der drohende Rückfall in traditionelle Rollenverteilungen aufgehalten werden kann, findet t-online.de-Kolumnistin Lamya Kaddor.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Jede Krise beschwört Kritiker herauf - auch die Coronakrise. Manche davon mag man im ersten Moment belächeln, aber einfach abtun sollte man sie auf keinen Fall. I Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Widerstand 2020: Kolumnistin Lamya Kaddor warnt vor Verschwörungstheorien zum Coronavirus.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Wird Covid-19 zum Totengräber der Religion? Tötet das Coronavirus sie, weil nur noch die Naturwissenschaft zählt? Der Fall Palmer ist ein Indiz dafür, dass das nicht stimmt.

TĂĽbingens BĂĽrgermeister Boris Palmer: Die Reaktion auf seine umstrittenen Ă„uĂźerungen in der Corona-Krise sei ein gutes Zeichen fĂĽr die Gesellschaft, findet t-online.de-Kolumnistin Lamya Kaddor.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Die wichtigste Zeit für Muslime wird in diesem Jahr zu einer speziellen Herausforderung. Denn viele Bräuche im Ramadan sind in der Corona-Krise nicht möglich. Deshalb muss ein Umdenken her. 

Muslime beim Gebet: Der Ramadan wird in der Corona-Zeit zu einer besonderen Herausforderung.
  • Lamya Kaddor
Von Lamya Kaddor

Wissenschaft und Medien sind ein Minenfeld. Es gibt scharfe Kritik an einigen Medien in der Coronavirus-Pandemie. Ein Kritiker ist der Virologe Christian Drosten. Hat er damit recht?

Christian Drosten: Durch seinen Podcast und seine TV-Auftritte steht der Virologe in der Corona-Krise im Mittelpunkt.
  • Lamya Kaddor
Von Lamya Kaddor

Die Corona-Krise schweiĂźt die Gesellschaft zusammen? Leider nein. Nach der Schockstarre des Lockdowns in den ersten Wochen brechen alte Verhaltensmuster auf, beobachtet unsere Kolumnistin Lamya Kaddor.

Annette Widmann-Mauz, Staatsministerin fĂĽr Integration, hat Muslime zwei Wochen vor dem Fastenmonat Ramadan ermahnt, das Kontaktverbot einzuhalten.
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Von Lamya Kaddor

Im vom Krieg geplagten Syrien könnte ein Ausbruch das Coronavirus dramatische Folgen haben. Angesichts unserer eigenen Sorgen darf die Welt die Ärmsten der Armen nicht vergessen. 

Helfer in Syrien: Die Welt darf angesichts der Coronakrise nicht die Länder vergessen, die dem Virus größtenteils schutzlos ausgeliefert sind, fordert Lamya Kaddor.
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Von Lamya Kaddor

Mehrere Länder haben bereits Ausgangssperren wegen des Coronavirus verhängt. In Deutschland darf das kein Tabu sein. Doch wenn sie hierzulande kommen sollen, dann bitte schnell!

Ein Mann mit Schutzkleidung in Deutschland: Beim Thema Ausgangssperren dĂĽrfen wir keine Zeit verlieren.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Man kann der Bevölkerung die Entscheidungen in der Coronavirus-Krise nicht komplett allein überlassen. Wir sind zu unvernünftig. Die Politik muss handeln.

Mit Mundschutz im Stadion: Wir sind zu unvernĂĽnftig, um mit dem Coronavirus allein gelassen zu werden, meint unsere Kolumnistin Lamya Kaddor.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Diejenigen in Europa, die jetzt lautstark auf den türkischen Präsidenten Erdogan schimpfen, machen sich der Heuchelei verdächtig. Die EU ist noch stärker Schuld an der Misere.

Pazarkule in der Türkei: Migranten stehen am geschlossenen türkisch-griechischen Grenzübergang – sie wollen in die EU.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Kriege sind für Deutsche weit weg. Doch der Konflikt in Syrien bringt das Leiden und Sterben der Menschen immer näher. Es wurde genug geredet, jetzt muss gehandelt werden.

Zerstörte Gebäude in Aleppo: Einst war Syrien ein schönes Land, jetzt fliehen die Menschen vor den Bomben.
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Von Lamya Kaddor

Viele halten Rechtsterrorismus für weniger bedrohlich als islamistischen Terror. Doch das ist ein gefährlicher Fehlschluss: Es ist höchste Zeit für einen Aktionsplan gegen Rassismus.

Einer der Tatorte in Hanau: Polizei und Rettungskräfte sind in der Nacht zum Donnerstag im Großeinsatz.
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Von Lamya Kaddor

Andere machen Fehler, wieder tritt eine Frau zurĂĽck: Der RĂĽckzug der CDU-Chefin ist bezeichnend fĂĽr den unterschiedlichen Umgang mit Geschlechtern in der Politik.

CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer: Richtig gehandelt, trotzdem ihren Posten bald los.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Wir werden alle sterben! Oder doch nicht? Ja, was denn nun? Das neuartige Coronavirus lehrt uns viel über unsere Gesellschaft – und ihre Probleme.

Frau mit Mundschutz: Lamya Kaddor warnt davor, dass das Coronavirus auch gefährliche Auswirkungen auf die Gesellschaft hat.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Reden wir zu viel über den Holocaust? Wenn ja, warum ist der Antisemitismus immer noch so stark? Geld allein bringt nichts. Die Politiker müssen mehr an den Alltag der Menschen denken.

Gleise im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau: Angesichts der Zeitzeugen, die nach und nach versterben, kann man nicht genug ĂĽber den Holocaust sprechen.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Thilo Sarrazin darf nicht länger SPD-Mitglied sein. Doch der Parteiausschluss kommt zu spät – die Narben für die Deutschen muslimischen Glaubens sind geblieben, schreibt t-online.de-Kolumnistin Lamya Kaddor.

Thilo Sarrazin bei einem Vortrag in Berlin (Archivbild): Der Ausschluss aus der SPD erfolgt spät, zehn Jahre nach der aufsehenerregenden Debatte um Sarrazins Buch "Deutschland schafft sich ab".
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Freude und Grusel. Gewissheit und Zweifel. Heldentum und Zauderei. Weniges ist so widersprüchlich wie Organspende. Und die Politik kann nichts dagegen tun – wir Menschen dafür schon.

Spenden oder nicht? Das Thema Organspende spaltet die Deutschen.
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Von Lamya Kaddor

Passt euch an, dann stehen alle Wege offen – so lautet das Integrationsversprechen. In Bayern kann ein Muslim türkischer Herkunft kein CSU-Bürgermeister werden. Was ist Integration dann noch wert?

Sener Sahin verzichtet auf seine Kandidatur als BĂĽrgermeister fĂĽr die CSU: Das zeigt das ganze Desaster der Integrationsdebatte, sagt unsere Kolumnistin.
  • Lamya Kaddor
Von Lamya Kaddor

Wir mĂĽssen frustriert feststellen, dass Medienprofis immer noch nicht verstehen, wie die (a)sozialen Medien ticken. Ein Kinderlied legt offen, woran der WDR und sein Intendant scheitern.

  • Lamya Kaddor
Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Die aktuellen Diskussionen ĂĽber Meinungsfreiheit fĂĽhren in die Irre. Die wahren Absichten werden von den Beteiligten kaschiert. Sinn ergeben sie nur, wenn man sie komplett auf den Kopf stellt.

FĂĽr t-online.de-Kolumnistin Lamya Kaddor sind die aktuellen Debatten ĂĽber Meinungsfreiheit ein Ausdruck fĂĽr den Unwillen vieler MitbĂĽrger in Vielfalt leben zu wollen.
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Von Lamya Kaddor

Das ZDF will den AfD-Politiker Björn Höcke nicht mehr in Talkshows einladen. Warum ein grundsätzliches Höcke-Verbot im TV keine gute Idee ist, erläutert unsere Kolumnistin Lamya Kaddor.

Vertritt einen völkischen Nationalismus: Björn Höcke, Landes- und Fraktionschef der AfD in Thüringen.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Wenn bei Gewalttaten die Nationalität von Tätern genannt wird, reicht das manchen noch nicht. Sie wollen die genaue Herkunft wissen, auch wenn es sich um Deutsche handelt. Warum?

Nationalsozialisten vermessen den Schädel eines Mannes: So sollte die "Rasse" bestimmt werden. Nach Gewalttaten wird immer über die Herkunft der Täter debattiert. Das hat viel mit der Nazi-Zeit zu tun.
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Nach dem schlechten Abschneiden Deutschlands bei der Pisa-Studie glauben manche: Daran sind die vielen FlĂĽchtlinge schuld. Doch die wahren Probleme sind andere, meint unsere Kolumnistin Lamya Kaddor.

Schulkinder: Die PISA-Studie hat viele Menschen in Deutschland darüber verunsichert, wie leistungsfähig das deutsche Bildungssystem ist.
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Von Lamya Kaddor

Die Machtlosigkeit Deutschlands und des Westens wird einem vor Augen geführt. China sperrt Millionen Uiguren in Lager und wir schauen zu. Die Ära westlicher Vorherrschaft ist vorbei.

Lager in China: Der Staat sperrt Millionen Uiguren ein und der Westen schaut zu. Deutschland und der Westen mĂĽssen endlich wieder als Werteunion auftreten, schreibt t-online-Kolumnistin Lamya Kaddor.
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Eine Kolumne von Lamya Kaddor

ProSieben sendet "Queen of Drags", RTL setzt auf "Prinz Charming": Ăśberall Schwule, Transgender und andere Minderheiten. Ist das nicht alles zu viel? Unsere Kolumnistin Lamya Kaddor hat darĂĽber nachgedacht.

Überall Schwule, Transgender und andere Minderheiten oder Subkulturen: Minderheit und Mehrheit – beides ist wichtig in einer Demokratie, sagt t-online.de-Kolumnistin Lamya Kaddor.
  • Lamya Kaddor
Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Erneut ist der Nahostkonflikt aufgeflammt, erneut wird gestritten, wer die Schuld trägt. Zeit, aus dem Hamsterrad auzusteigen. Und zu akzeptieren, dass es keine Eindeutigkeiten gibt.

Frau vor einem Bunker in der israelischen Stadt Sderot: Im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern rät Lamya Kaddor zu mehr gegenseitigem Verständnis.
  • Lamya Kaddor
Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Im Sommer wurde der kriminelle Clan-Chef Ibrahim Miri abgeschoben. Jetzt ist er zurück und bittet um Asyl. Will sich der Staat tatsächlich so auf der Nase herumtanzen lassen?

Razzia gegen kriminelle Clans: Der Staat darf sich nicht veralbern lassen, sagt t-online.de-Kolumnistin Lamya Kaddor.
  • Lamya Kaddor
Von Lamya Kaddor

Wer heutzutage lästige Kritik loswerden oder Widerspruch unterdrücken will, beschwört die angeblichen Gefahren für die Meinungsfreiheit in Deutschland. Sind wir eigentlich zu einem Volk von Mimosen geworden?

Rechte Demo in Berlin: Gegenrede totschlagen und die eigene "Meinung" zum Mainstream ohne Widerspruch machen.
  • Lamya Kaddor
Von Lamya Kaddor

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