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Coronavirus-Pandemie: Mehr als 40 Millionen Infektionen gemeldet

Johns-Hopkins-Universität  

Mehr als 40 Millionen Coronavirus-Infektionen gemeldet

19.10.2020, 12:10 Uhr | rew, rtr, dpa

Coronavirus-Pandemie: Mehr als 40 Millionen Infektionen gemeldet. Eine Helferin in den USA nimmt einen Coronavirus-Test an einem Autofenster: Seit Frühjahr kämpften Staaten auf der ganzen Welt gegen die Ausbreitung der Pandemie. (Archivbild) (Quelle: AP/dpa/Grace Pritchett/Rapid City Journa)

Eine Helferin in den USA nimmt einen Coronavirus-Test an einem Autofenster: Seit Frühjahr kämpften Staaten auf der ganzen Welt gegen die Ausbreitung der Pandemie. (Archivbild) (Quelle: Grace Pritchett/Rapid City Journa/AP/dpa)

Die Zahl der registrierten Infektionen hat weltweit eine neue Rekordmarke gerissen: Mehr als 40 Millionen Menschen haben sich bislang mit dem neuen Erreger angesteckt – und noch ist kein Ende in Sicht.

Die Zahl der nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen weltweit hat die Marke von 40 Millionen überschritten. Das geht aus den Angaben der Johns-Hopkins-Universität hervor, die die weltweiten Angaben zur Corona-Pandemie laufend aktualisiert.

Demnach starben mehr als 1,1 Millionen Menschen an oder mit dem Virus. Die Virus-Verbreitung beschleunigte sich zuletzt deutlich: Es dauerte nur 32 Tage, um von weltweit 30 Millionen Fällen auf 40 Millionen zu kommen, nachdem es für einen Anstieg von 10 auf 20 Millionen 44 Tage dauerte.

Nirgendwo gibt es mehr Infektionen als in den USA

Weltweit sind die USA mit mehr als 8 Millionen Fällen am stärksten von der Pandemie betroffen. Darauf folgen Indien mit mehr als 7 Millionen und Brasilien mit mehr als 5 Millionen registrierten Infektionen.

Auch in Deutschland spitzt sich die Lage wieder deutlich zu. Nachdem die Zahl der registrierten Infektionen im Sommer abnahm, zeichnete sich nun ein starker Anstieg ab. Die Zahl der Neuinfektionen erreichte am Samstag mit 7.830 gemeldeten Neuansteckungen zum dritten Mal in Folge einen Höchstwert.

Verwendete Quellen:
  • Zahlen der John Hopkins-Universität
  • Nachrichtenagenturen Reuters, dpa

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