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Zoo in San Diego verabreicht Affen experimentellen Impfstoff

Von t-online, MaM

Aktualisiert am 05.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Bonobos: Es gibt weltweit weniger als 200 Menschenaffen in Zoos (Symbolbild).
Bonobos: Es gibt weltweit weniger als 200 Menschenaffen in Zoos (Symbolbild). (Quelle: Olaf Wagner/imago-images-bilder)
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In einem Zoo im US-Bundesstaat Kalifornien wurden mehrere Menschenaffen gegen das Coronavirus geimpft. Die Tiere erhielten einen ganz speziellen Impfstoff.

Im Zoo von San Diego sind neun Menschenaffen mit einem experimentellen Covid-19-Vakzin geimpft worden, berichtet die Tageszeitung "Los Angeles Times". Bisher wurden den Angaben nach vier Orang-Utans und fünf Bonobos geimpft. Der Zoo plane jedoch weiteren Menschenaffen das Vakzin zu verabreichen.


Die seltensten Tierarten der Welt

Zwergfaultier: Die Faultierart wurde erst im Jahr 2001 auf einer Insel vor der Nordküste Panamas entdeckt. Experten gehen davon aus, dass noch circa 500 Exemplare auf der Welt leben.
Tarzan-Chamäleon: Die Art lebt auf Madagaska. Eigentlich ist das Tier grün, bei Gefahr färbt es sich gelb. Es wurde 2010 entdeckt und zählt zu den bedrohtesten Tierarten der Welt.
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Mitte Januar hatten sich in dem Zoo mehrere Gorillas mit dem Virus infiziert und Symptome entwickelt, nachdem sie Kontakt mit einem infizierten Tierpfleger hatten.

Nicht die erste Impfung für die Affen

Der Impfstoff soll die Affen nun schützen. Er wurde von "Zoetis" entwickelt, ein Tiergesundheitsunternehmen und Tochterfirma des US-Pharmakonzerns Pfizer. Der Konzern hat den Impfstoff bereits an Hunden, Katzen und Nerzen erprobt. Die Menschenaffen sind jedoch die ersten Primaten, die das Vakzin erhalten haben.

Die Prozedur der Impfung seien die Tiere gewöhnt, erklärt der Zoo gegenüber der "Los Angeles Times". Sie würden regelmäßig gegen Masern und Influenza geimpft werden. Auch die Impfung mit dem Corona-Vakzin von "Zoetis" lief so reibungsfrei ab. Nebenwirkungen hatten die meisten Tiere nach Angaben des Zoos nicht. Nur wenige Affen hätten sich die Einstichstelle gerieben, was auf einen leichten Juckreiz hindeuten könnte.

Zoologe Pascal Gagneux, Experte für Primatenentwicklung an der Uniersität von Kalifornien, sieht die Impfung als richtigen Schritt an. Er gibt zu bedenken, dass es sich bei den Menschenaffen um sehr seltene Tiere handelt. Auf der ganzen Welt, so Gagneux, gäbe es weniger als 200 Bonobos in Zoos. Ihre nahe Verwandtschaft mit dem Menschen, mache sie anfälliger für eine Infektion mit dem Coronavirus.

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