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Prostituierte fordern R├╝ckkehr zum Regelbetrieb

Von afp
Aktualisiert am 01.06.2021Lesedauer: 1 Min.
Prostituierte im Video: Salom├ę Balthus zeigt auf, wie ihr Job trotz Corona funktionieren kann, und beantwortet andere spannende Fragen der t-online-Leser. (Quelle: t-online)
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Aufgrund der sinkenden Infektionszahlen hat sich der Verein Do├▒a Carmen f├╝r Lockerungen in der Prostitution ausgesprochen. Bisher sei das Gewerbe kaum in ├ľffnungspl├Ąne eingebunden. Gravierende Folgen werden bef├╝rchtet.

Der f├╝r die Rechte von Prostituierten eintretende Verein Do├▒a Carmen hat die R├╝ckkehr zum Regelbetrieb in Prostitutionsbetrieben gefordert. Zum Internationalen Hurentag kritisierte der Verein am Dienstag, dass in 13 der 16 Bundesl├Ąnder eine ├ľffnung der Bordelle weder vorgesehen noch angedacht sei.

Nur in Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt d├╝rfen demnach Bordelle in Kreisen mit niedriger Inzidenz ├Âffnen, Berlin werde wohl am 18. Juni nachziehen.

Do├▒a Carmen erkl├Ąrte, wenn Bordelle trotz niedriger Inzidenzen nicht ge├Âffnet w├╝rden, sei davon auszugehen, dass unter dem Vorwand von Corona ganz andere Ziele verfolgt w├╝rden.

Es handle sich um eine "Politik der maximalen Existenzvernichtung". Sexarbeiter aber h├Ątten auch das grundgesetzlich gesch├╝tzte Recht auf freie berufliche Bet├Ątigung.

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