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Aachen: RWTH-Wissenschaftler veröffentlichen Studie zu Friedreich-Ataxie


Forschung zur Friedreich-Ataxie
RWTH: Studie zu seltener Erkrankung veröffentlicht

Von t-online
07.07.2025 - 12:34 UhrLesedauer: 1 Min.
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Ein Arzt schaut sich Bilder eines Gehirns auf dem CT an (Symbolbild): Ein Aachener Forschungsteam will Biomarker entwickeln, um der vielgestaltigen Friedreich-Ataxie künftig gerecht werden zu können. (Quelle: IMAGO)
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Forscher der Uniklinik RWTH Aachen haben neue Erkenntnisse zur Friedreich-Ataxie gewonnen und forschen jetzt an neuen Therapiemethoden.

Wissenschaftler der Klinik für Neurologie an der Uniklinik RWTH Aachen haben neue Erkenntnisse zur seltenen Erkrankung Friedreich-Ataxie veröffentlicht. Das geht aus einer Publikation im Fachjournal "The Lancet Neurology" hervor.

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Friedreich-Ataxie ist eine seltene, genetisch bedingte und fortschreitende Erkrankung des zentralen Nervensystems, die vor allem die Bewegungskoordination beeinträchtigt und zu einer Vielzahl weiterer neurologischer und nicht-neurologischer Symptome führt. Das häufigste Erst-Symptom ist Gangunsicherheit; aber auch das Risiko für Diabetes oder Herzinsuffizienz ist bei Patientinnen und Patienten mit Friedreich-Ataxie stark erhöht.

Internationale Forschungskooperation

Die Forschungsgruppe um Professorin Kathrin Reetz, Leiterin der Sektion für Translationale Neurodegeneration, hat in Zusammenarbeit mit dem interdisziplinären Verbund FACROSS und internationalen Partnern den aktuellen Forschungsstand zu der neurodegenerativen Erkrankung zusammengeführt.

Die Forschenden beleuchten außerdem neue und in der Entwicklung befindliche Therapiemethoden, wie das 2024 zugelassene Medikament Omaveloxolon, das auf die Verringerung des oxidativen Stresses abzielt. Ein künftiges Ziel des Aachener Ataxie Teams ist es, mithilfe verschiedenster Verfahren Biomarker zu entwickeln, die dem multisystemischen Charakter der Krankheit gerecht werden und somit die Erkenntnisgewinnung weiter voranbringen.

Verwendete Quellen
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