HomeRegionalBerlin

Schon wieder Randale: Polizei schließt Berliner Schwimmbad


Das schaut Berlin auf
Netflix
1. Monster: Die Geschichte von Jeffrey DahmerMehr Infos

t-online präsentiert die Top Netflix Serien.Anzeige

Polizei schließt Berliner Schwimmbad nach Randale

Von dpa
Aktualisiert am 15.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Menschen springen vom Sprungturm im Olympiabad (Archiv): Am Sonntag musste die Polizei einschreiten.
Menschen springen vom Sprungturm im Olympiabad (Archiv): Am Sonntag musste die Polizei einschreiten. (Quelle: Ulli Winkler/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Rund 50 vornehmliche junge Menschen haben im Berliner Olympiabad für einen Polizeieinsatz gesorgt. Möglicherweise hatten sie sich zu der Aktion verabredet.

Erneut ist es in einem Berliner Schwimmbad zu einem Vorfall mit renitenten Besuchern und einem folgenden Polizeieinsatz gekommen. Am Sonntagabend habe eine große Gruppe Jugendlicher den Sprungturm im Olympiabad in Charlottenburg gestürmt, sagte ein Sprecher der Bäder-Betriebe am Montag. Die Polizei musste alarmiert werden und das Bad schließen.

Beteiligt hätten sich gegen 19 Uhr etwa 50 Menschen, hieß es. Möglicherweise sei die Aktion geplant und per Flashmob gestartet worden. Das habe alles sehr plötzlich und sehr gesteuert gewirkt, so der Sprecher. Das Freibad sei zu dieser Uhrzeit schon etwas leerer gewesen. Wie viele Polizisten im Einsatz waren und ob es Festnahmen gab, konnte die Polizei zunächst noch nicht mitteilen.

Einbruch in Berlin Columbiabad

Zudem wurde im Neuköllner Columbiabad in der Nacht zu Montag im Kassenhaus eingebrochen. Die Einbrecher versuchten offenbar, einen Tresor aufzubrechen, das sei ihnen aber nicht gelungen, sagte der Sprecher. Allerdings richteten sie schwere Schäden, die am Montag repariert werden mussten, sodass das Bad erst später öffnen konnte.

Im Lauf des Sommers waren bereits drei größere Vorfälle, bei denen die Polizei in Freibädern eingreifen musste, bekannt geworden. Im Bad am Insulaner in Steglitz und im Neuköllner Columbiabad waren aus kleineren Streitereien zwischen Jugendlichen und jungen Männern heftige Tumulte entstanden. Wachleute mussten eingreifen, schließlich rückte jeweils ein größeres Polizeiaufgebot an.

Viele Randalierer sind bekannt, aber das erteilte Hausverbot lässt sich am Eingang kaum kontrollieren. Rund 170 Wachleute von privaten Sicherheitsfirmen sind an heißen Wochenenden in Berliner Freibädern im Einsatz. 1,5 Millionen Euro geben die Bäder dafür pro Jahr aus.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Polizei

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website