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Nachfolger für 9-Euro-Ticket in Berlin: Giffey will Brandenburg überzeugen


Lokale Lösung geplant
Nachfolger für 9-Euro-Ticket: Giffey will Brandenburg überzeugen

Von dpa
30.08.2022Lesedauer: 1 Min.
Franziska Giffey (SPD), Berlins Regierende Bürgermeisterin (Archivbild): Bei den Gesprächen um ein 9-Euro-Folgeticket arbeitet Giffey energisch an einer schnellen Einigung.Vergrößern des Bildes
Franziska Giffey (SPD), Berlins Regierende Bürgermeisterin (Archivbild): Bei den Gesprächen um ein 9-Euro-Folgeticket arbeitet Giffey energisch an einer schnellen Einigung. (Quelle: Britta Pedersen/dpa)
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Mit dem Ende des Augusts ist auch die Zeit des 9-Euro-Tickets vorbei. Bürgermeisterin Giffey drängt nun schnellstmöglich auf einen ebenbürtigen Nachfolger.

Die heißen Sommermonate sind zwar vorbei, die hitzigen Gespräche um einen Nachfolger für das 9-Euro-Ticket nehmen gerade aber erst richtig Fahrt auf. Besonders Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey führt energisch Gespräche, um möglichst zum Herbst eine Lösung gefunden zu haben.

Franziska Giffey (SPD) drückt bei der angekündigten lokalen Nachfolgelösung für das 9-Euro-Ticket aufs Tempo – und will auch das Nachbarland Brandenburg noch von der Idee überzeugen. "Für uns ist es jetzt wichtig, alle an einen Tisch zu holen und über die konkreten Schritte zu beraten", sagte die SPD-Politikerin am Dienstag nach einer Senatssitzung. "Klar ist, dass, wenn wir es schaffen wollen, ein Anschlussticket ab dem 1. Oktober bis zum Dezember in Berlin zu gestalten, wir sehr zügig agieren müssen."

Berlin: Giffey sieht "keine kategorische Ablehnung" aus Brandenburg

Daher sei bereits an diesem Donnerstag eine Videoschaltkonferenz mit allen Beteiligten geplant, darunter mit Vertretern Brandenburgs, der BVG, der S-Bahn und des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB). Dort solle es um den "Wirkungskreis" des aus Landesmitteln finanzierten temporären Tickets gehen, aber auch um den Preis.

Sie habe über das Thema am Montag auch mit Brandenburgs Regierungschef Dietmar Woidke (SPD) telefoniert, so Giffey. Ja, es gebe bei dem Thema noch Gesprächsbedarf mit dem Nachbarland. Sie sehe dort aber "keine völlige kategorische Ablehnung". Üblicherweise legen beide Länder ihren Nahverkehrstarif im VBB fest.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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