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Berlin: Senatorin Katja Kipping berät über 4.000 Plätze für Geflüchtete


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Neue Plätze zur Unterbringung in Berlin notwendig

Von dpa
Aktualisiert am 08.11.2022Lesedauer: 1 Min.
Schlafraum in einer Leichtbauhalle für Geflüchtete (Archivbild): Mit Hallen wie dieser oder Zelten will Senatorin Kipping das Platzproblem lösen.
Schlafraum in einer Leichtbauhalle für Geflüchtete (Archivbild): Mit Hallen wie dieser oder Zelten will Senatorin Kipping das Platzproblem lösen. (Quelle: imago stock&people)
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Viele Asylbewerber sind in der vergangenen Zeit in Berlin angekommen. Die Stadt benötigt neue Orte, an denen die Menschen untergebracht werden können.

Der Unterbringung von Flüchtlingen in Berlin wird nach Angaben von Integrationssenatorin Katja Kipping immer problematischer. Da immer mehr Geflüchtete in die Hauptstadt kommen und in Aufnahme- und Gemeinschaftseinrichtungen kaum noch freie Plätze vorhanden sind, setzt die Linke-Politikerin nun die Stufe zwei eines Notfallplanes in Kraft.

Dadurch soll es möglich sein, die Verfahren bei der Akquise neuer Unterkünfte zu beschleunigen, sagte ein Sprecher der Integrationsverwaltung am Dienstag auf Anfrage.

Nach einem Bericht des "Tagesspiegel" von Dienstag erwägt Kipping den Aufbau einer großen Notunterkunft für womöglich Tausende Menschen aus Zelten oder Leichtbauhallen. In einem Papier der Senatorin für den Senat würden das Tempelhofer Feld, der Olympiapark, das Messegelände und Freiflächen auf dem früheren Flughafen Tegel als mögliche Standorte genannt.

Kampf gegen Obdachlosigkeit: Berlin braucht Kapazität für 4.000 Menschen

In sehr kurzer Zeit müssten Plätze für bis zu 4.000 Menschen her, um die Lage etwas zu entschärfen und akute Obdachlosigkeit von Geflüchteten abzuwenden, zitierte die Zeitung aus dem Papier.

Der Sprecher der Integrationsverwaltung sprach von einem "internen Arbeitspapier" zur aktuellen Situation, das die Senatorin am Dienstag zunächst im Senat habe besprechen wollen. Zu Inhalten äußerte er sich auf Anfrage nicht.

Generell ist die Situation der Asylbewerber in den letzten Monaten zu einer immer größeren Herausforderung geworden. Die Zahl der Neuankömmlinge steigt stetig und bringt die Ämter an ihre Grenzen. Den genauen Artikel zu dem Thema finden Sie hier.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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