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Streik bei der BVG in Berlin: An diesen Tagen sollen U-Bahnen stillstehen


Verdi teilt mit
BVG wird eineinhalb Tage lang bestreikt

Von t-online, yer

Aktualisiert am 22.02.2024Lesedauer: 2 Min.
imago images 0386511499Vergrößern des BildesU-Bahn in Berlin (Symbolbild): Es ist der zweite Streik innerhalb kurzer Zeit. (Quelle: IMAGO/Jürgen Heinrich/imago-images-bilder)
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Der Tarifstreit im öffentlichen Nahverkehr hat erneut Auswirkungen auf Berlin. An diesen Tagen soll die BVG bestreikt werden.

Der öffentliche Nahverkehr in Berlin wird erneut bestreikt. Die Gewerkschaft Verdi teilte am Donnerstag mit, dass die BVG am 29. Februar ganztägig und am 1. März bis 14 Uhr stillstehen soll. Betroffen davon sind U-Bahnen, Busse und Trams in der Hauptstadt. Die Berliner S-Bahn gehört dagegen zur Deutschen Bahn und ist damit nicht betroffen.

Der Streik bei der BVG ist Teil eines bundesweiten Verdi-Streiks im öffentlichen Nahverkehr. Bis auf Bayern sind alle Bundesländer davon betroffen. Verdi teilt mit, dass am 29. Februar eine zentrale Kundgebung vor der Hauptverwaltung der BVG nahe der Jannowitzbrücke stattfinden soll. Dort soll der Verdi-Vorsitzende Frank Werneke sprechen.

Die Streiks finden in Zusammenhang mit den laufenden Tarifverhandlungen im kommunalen ÖPNV statt. Verdi fordert unter anderem eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit, eine Erhöhung des Urlaubsanspruchs, zusätzliche Entlastungstage für Schicht- und Nachtarbeit sowie eine Begrenzung geteilter Dienste und unbezahlter Zeiten im Fahrdienst.

BVG findet Streik "völlig unverständlich"

Die BVG bezeichnete den Streikaufruf in einer ersten Reaktion als "völlig überzogen". Es sei "völlig unverständlich", dass Verdi die offenen Gespräche mit der BVG "zugunsten der bundesweiten Dramaturgie" gefährde. Die Bundesebene der Gewerkschaft schere alle Verkehrsunternehmen über einen Kamm, "und das auf dem Rücken der Berliner Fahrgäste".

Bereits am 2. Februar hatte Verdi die BVG bestreikt und den öffentlichen Nahverkehr so in weiten Teilen lahmgelegt. "Das Signal, das die Beschäftigten mit ihrem Streik am 2. Februar ausgesendet haben, ist anscheinend nicht ausreichend verstanden worden, denn die Tarifverhandlungen in den einzelnen Bundesländern sind nach wie vor ohne Ergebnis geblieben", sagte die stellvertretende Verdi-Vorsitzende laut einer Mitteilung.

Verwendete Quellen
  • Pressemitteilung von Verdi Berlin Brandenburg
  • Pressemitteilung der BVG
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