t-online - Nachrichten für Deutschland
Such Icon
t-online - Nachrichten für Deutschland
Such IconE-Mail IconMenü Icon



Menü Icon
t-online - Nachrichten für Deutschland
Such Icon
HomeRegionalBerlin

Hertha BSC: Bald kein Berliner Kindl mehr im Olympiastadion? Fans sauer


Angeblich Partnerschaft mit Beck's
Anderes Bier bei Hertha-Spielen? Fans sind gespalten

Von t-online, yer

Aktualisiert am 26.02.2024Lesedauer: 2 Min.
SV Duissern 1923 - MSV DuisburgVergrößern des BildesFußballfans mit Bierbechern (Symbolbild): Hertha hat den Wechsel weder bestätigt noch dementiert. (Quelle: Thorsten Tillmann/imago-images-bilder)
Auf Facebook teilenAuf x.com teilenAuf Pinterest teilen
Auf WhatsApp teilen

Laut einem Medienbericht soll es bei Heimspielen von Hertha BSC künftig Beck's statt Berliner Kindl geben. Die Entscheidung dürfte polarisieren.

Müssen Hertha-Fans sich bald an ein neues Bier gewöhnen? Das berichtet zumindest die "Bild"-Zeitung. Demzufolge endet im Sommer die Zusammenarbeit mit der lokalen Brauerei Berliner Kindl. Der Nachfolger soll weniger regional sein: Angeblich wird im Olympiastadion ab der kommenden Saison das norddeutsche Beck's ausgeschenkt. Der "Bild" zufolge soll Beck's deutlich mehr Geld geboten haben als Kindl.

Hertha selbst hat den angeblichen Wechsel bisher nicht bestätigt und nur auf das bis zu Saisonende laufende Vertragsverhältnis mit der Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei hingewiesen. "Sofern es Neuigkeiten gibt, werden wir diese auf unseren Kommunikationskanälen veröffentlichen", sagte der Verein laut "Bild".

Unter Hertha-Fans wird der kolportierte Wechsel aber schon ähnlich angeregt diskutiert wie ein Transfergerücht." Nächste Saison bei Hertha Becks statt Berliner Kindl. Igitt", schreibt ein Hertha-Fan auf der Plattform X, vormals Twitter. Andere reagieren mit einem Kotz-Smiley auf die Nachricht. Im Forum von Transfermarkt.de schreibt ein Herthaner: "Beck's ist sowas von widerlich, die Brühe nehm' ich nicht mal geschenkt."

Witze über Tennisballprotest

Mehrere User auf X fordern scherzhaft, mit Tennisbällen gegen die Entscheidung zu protestieren. Bis vor kurzem sorgten Fußballfans in vielen Bundesligastadien mit Tennisbällen für Unterbrechungen, um gegen einen geplanten Investorendeal der Deutschen Fußballliga (DFL) zu protestieren.

Es gibt aber auch versöhnlichere Stimmen. Ein Transfermarkt.de-User schreibt etwa, dass man den Unterschied sowieso nicht schmecken würde. "Und gerade im Stadion ist es mir nun wirklich herzlich egal." Und manche Fans sehen vor allem das angeblich deutlich bessere Angebot als Argument pro Wechsel. "Wichtig ist hier, dass das Geld stimmt und wenn man von Beck's doppelt so viel bekommt, dann muss man hier keine Sekunde länger überlegen."

Verwendete Quellen
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

t-online - Nachrichten für Deutschland


TelekomCo2 Neutrale Website