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Berlin: Drogen im Görlitzer Park – Kind (4) nimmt Drogenlöffel in den Mund

Vorfall in Berlin  

Kita-Kind nimmt Drogenlöffel in Görlitzer Park in den Mund

18.10.2020, 17:25 Uhr | dpa, t-online

Berlin: Drogen im Görlitzer Park – Kind (4) nimmt Drogenlöffel in den Mund. Eine Kinderrutsche im Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg ist während der Corona-Pandemie im Frühjahr gesperrt (Symbolbild): Eine Kita im Görlitzer Park hat Spielplatz-Besuche wegen der Drogenszene im Park zeitweise verboten. (Quelle: imago images/Weyand)

Eine Kinderrutsche im Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg ist während der Corona-Pandemie im Frühjahr gesperrt (Symbolbild): Eine Kita im Görlitzer Park hat Spielplatz-Besuche wegen der Drogenszene im Park zeitweise verboten. (Quelle: Weyand/imago images)

Der Görlitzer Park ist als Drogenumschlagsort in Berlin bekannt. Weil eine Vierjährige auf einem Spielplatz im Park Drogenbesteck gefunden und in den Mund genommen hatte, gibt es Folgen für die Spielplatz-Besuche.

Wegen der Drogenszene im Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg hat ein staatlicher Kindergarten seinen Erzieherinnen und Erziehern zwischenzeitlich untersagt, mit den Kindern auf die Spielplätze des Parks in Kreuzberg zu gehen.

Ein Kind aus der Einrichtung im Wrangelkiez hatte "Ende September einen Löffel auf dem vom Bezirk verantworteten Spielplatz gefunden, der zu einem Drogenbesteck gehörte", erklärte Martin Klesmann, Sprecher der Senatsverwaltung für Bildung, am Sonntag.

 Ein Streifenwagen der Berliner Polizei im Görlitzer Park (Archivbild): Der Park ist bei Drogendealern beliebt. (Quelle: imago images/Eckel) Ein Streifenwagen der Berliner Polizei im Görlitzer Park (Archivbild): Der Park ist bei Drogendealern beliebt. (Quelle: Eckel/imago images)

Laut "Berliner Zeitung" hatte die Vierjährige den Löffel in den Mund gesteckt. Der kommunale Träger "Kindergärten City" habe das Verbot daraufhin selbst eingeführt.

Kind offenbar nicht gefährdet

"Die Aufsicht hat inzwischen mitgeteilt, dass der Besuch des Spielplatzes möglich ist, wenn zwei Erzieher eine Gruppe begleiten", so Klesmann. Die "Berliner Zeitung" hatte zuerst über das Verbot berichtet.

Laut "Berliner Zeitung" war die Mutter des Kindes nach dem Vorfall mit der Vierjährigen in ein Krankenhaus gefahren. Dort habe man ihr jedoch versichert, dass es "extrem unwahrscheinlich" sei, dass sich das Kind mit einer Krankheit angesteckt habe.

Verwendete Quellen:

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