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Martin Sonneborn will ins Berliner Abgeordnetenhaus

Von afp, dak

Aktualisiert am 22.03.2021Lesedauer: 1 Min.
Martin Sonneborn, Mitglied des Europäischen Parlaments für die Partei "Die Partei": Jetzt will der Satiriker ins Berliner Abgeordnetenhaus.
Martin Sonneborn, Mitglied des Europäischen Parlaments für die Partei "Die Partei": Jetzt will der Satiriker ins Berliner Abgeordnetenhaus. (Quelle: Christian Spicker/Archivbild/imago-images-bilder)
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Nach etwa sieben Jahren im EU-Parlament will sich Martin Sonneborn nun ins Berliner Abgeordnetenhaus wählen lassen. Er steht auf Listenplatz sechs der Kandidatenliste der Partei "Die Partei".

Der Satiriker und Europaabgeordnete Martin Sonneborn will ins Berliner Abgeordnetenhaus einziehen. Die Kandidatenliste der Partei "Die Partei" für die Wahl zum Landesparlament sei am Sonntag auf einem Parteitag in Berlin beschlossen worden, erklärte Sonneborns Partei am Montag. Der 55-Jährige steht demnach auf Listenplatz sechs. Angeführt wird die Liste von drei Frauen.

Annie Tarrach, Andrea Kübert und Anna Katz treten demnach in Berlin auf den Spitzenplätzen der Partei an. Auch der Layoutchef des Satiremagazins "Titanic", Tom Hintner, steht auf der Kandidatenliste. Sonneborn selbst war noch nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Nach Angaben der Partei wurde die Liste mit 97 Prozent der Stimmen beschlossen.

Die Partei war 2004 von Mitarbeitern des Satiremagazins "Titanic" gegründet worden, Sonneborn war damals Chefredakteur. Sie sicherte sich bei der Europawahl 2019 mit 2,4 Prozent der Stimmen in Deutschland zwei Sitze im EU-Parlament.

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Bei der letzten Abgeordnetenhauswahl in Berlin im Jahr 2016 erreichte Die Partei zwei Prozent der Stimmen und verpasste somit den Einzug ins Landesparlament. Sonneborn ist bereits seit 2014 Europaabgeordneter. Zuletzt hatte er rassistische Stereotype wiedergegeben, die ihm viel Kritik einbrachten. Nico Semsrott, Satiriker, Parteikollege und ebenfalls Mitglied des Europäischen Parlaments, trat daraufhin aus der Partei aus. Sonneborn entschuldigte sich daraufhin für sein Verhalten.

Martin Sonneborn schreibt eine Kolumne für t-online.

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